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Wie erwartet hat Apple auf dem heutigen Event neue Macs vorgestellt. Darunter befindet sich erwartungsgemäß auch das 13" Retina MacBook Pro. Das Gerät kommt mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel, was der vierfachen Auflösung der Vorgängergeneration entspricht. Mit an Bord sind zudem der MagSafe 2 Anschluss, zwei Thunderbolt-Ports, ein SD-Kartenschacht, 802.11n WiFi, Bluetooth 4, HD 4000 Grafik, HDMI und zwei USB 3.0 Ports. An Flash-Speicher sind bis zu 768 GB möglich, an Arbeitsspeicher 8 GB. Im Inneren werkeln entweder ein Core i5 oder i7 Ivy Bridge Chip. Die Preise für das Gerät beginnen bei $ 1.699,- und es wird direkt nach dem Event im Apple Store verfügbar sein.
Neben dem 13" Retina MacBook Pro stellte Apple auch einen neuen Mac mini vor. Apple bleibt bei seiner Aufteilung in Standard- und Server-Modelle. An Bord sind vier USB 3.0 Ports, ein SD-Kartenleser und HDMI. Im Inneren kommen ein Core i5 oder i7 Ivy Bridge Chip, bis zu 16 GB RAM und eine bis zu 1 TB große Festplatte oder eine 256 GB SSD zum Einsatz. Auch der neue Mac mini wird direkt nach dem Event im Apple Store zur Verfügung stehen.
Highlight der Mac-Präsentation war aber zweifelsohne ein neuer, superdünner iMac. Das Gerät ist an den Rändern gerade einmal 5mm dünn (80% dünner als der Vorgänger!) und wird zum Angriffspunkt des Ständers hin etwas dicker. Um diese Reduktion zu erreichen, wurde erwartungsgemäß erstmals bei einem iMac auf das optische Laufwerk verzichtet. Apple behält die bisherigen Größen mit 21,5" und 27" bei, die Auflösungen liegen bei 1.920 x 1.080 bzw. 2.560 x 1.440 Pixeln. Auch beim neuen iMac kommen ein Core i5 oder i7 iVy Bridge Chip, NVIDIA Kepler Grafik, bis zu 768 GB SSD oder 3 TB als Festplatte und 32 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. An Anschlüssen verfügt der neue iMac über vier USB 3.0 Ports und drei Thunderbolt-Anschlüsse. Erstmals kann man optional auch das neue Apple Fusion Drive bestellen. Hierbei handelt es sich um eine Hybrid-Festplatte mit 128 GB Flashspeicher und 1 oder 3 GB herkömmlicher Festplatte. Das 21"-Modell beginnt preislich bei $ 1.299,- und wird ab kommendem Monat verfügbar sein, das 27"-Modell beginnt bei $ 1.799,- und erscheint im Dezember.
UPDATE: Inzwischen sind auch die Produktseiten online und die Pressemitteilungen mit den deutschen Preisen von Apple aufgeschlagen. Zum 13" Retina MacBook Pro heißt es dort: "Das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina Display ist mit 2,5 GHz Intel Core i5 Prozessoren mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 8GB RAM und 128GB Flash-Speicher für 1.749 Euro inkl. MwSt. (1.469,75 Euro exkl. MwSt.) erhältlich; mit 256GB Flash-Speicher kostet es ab 2.049 Euro inkl. MwSt. (1.721,85 Euro exkl. MwSt.). Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere Dual-Core Intel Core i7 Prozessoren und Flash-Speicher bis zu 768GB."
Zum neuen iMac und Mac mini schreibt Apple: "Der 21,5-Zoll iMac mit 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,2 GHz und NVIDIA GeForce GT 640M ist für 1.349 Euro inkl. MwSt. (1.133,61 Euro exkl. MwSt.) erhältlich; mit 2,9 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GT 650M für 1.549 Euro inkl. MwSt. (1.301,68 Euro exkl. MwSt.). Der 21,5-Zoll iMac wird im November über den Apple Online Store (www.apple.com/de), die Apple Retail Stores und über autorisierte Apple Händler verfügbar sein.
Der 27-Zoll iMac mit 2,9 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GTX 660M ist für 1.879 Euro inkl. MwSt. (1.578,99 Euro exkl. MwSt.) erhältlich; mit 3,2 GHz Quad-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,6 GHz und NVIDIA GeForce GTX 675MX für 2.049 Euro inkl. MwSt. (1.721,85 Euro exkl. MwSt.). Der 27-Zoll iMac wird im Dezember über den Apple Online Store (www.apple.com), die Apple Retail Stores und über autorisierte Apple Händler verfügbar sein.
Der Mac mini mit 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,1 GHz, 4GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte ist für 629 Euro inkl. MwSt. (528,57 Euro exkl. MwSt.) erhältlich; die Variante mit 2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 GHz, 4GB Arbeitsspeicher und einer 1TB Festplatte kostet 829 Euro inkl. MwSt. (696,64 Euro exkl. MwSt.); und der Mac mini mit 2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7 mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,3 GHz, OS X Server, 4GB Arbeitsspeicher und zwei 1TB Festplatten ist für 1.029 Euro inkl. MwSt. (864,71 Euro exkl. MwSt.) erhältlich."
Okt 15: iPad-Event: Kommen auch neue Macs?
Es gibt nicht wenige Apple-User, die deutlich dringender auf ein Update des iMac warten, als auf das wohl in der kommenden Woche vorgestellte iPad mini. Aufgrund der Tatsache, dass aktuell allenthalben die Lagerbestände des iMac sinken und die letzte Aktualisierung aus dem Mai 2011 stammt, könnte es aber auch sein, dass auf dem erwarteten Event neben dem iPad mini auch neue Macs präsentoert werden. In einem Foren-Beitrag auf der chinesischen Webseite WeiPhone.com
tauchte bereits vor einigen Tagen ein entsprechendes Gerücht, inkl. eines Fotos auf, welches das Motherboard des neuen iMacs und weitere interne Komponenten zeigen soll. Die Kollegen von MacRumors haben zu diesem Foto nun die Kollegen von iFixit zur Plausibilität der dort zu sehenden Komponenten befragt. Dort hält man diese für durchaus denkbar. Sie könnten unter anderem dazu führen, dass der neue iMac ein weiteres Mal spürbar dünner gegenüber seinem direkten Vorgängermodell wird. Auch die neue Verklebung des Displays soll hieran ebenso ihren Anteil haben, wie an der Qualität des Bildschirms.

Jun 5: WWDC: Update der fast kompletten Mac-Familie?
Dass Apple auf der WWDC neue Mac Book Pros, zumindest in der 15"-Variante präsentieren wird, wird schon länger gemunkelt. Auch ein aktualisiertes MacBook Air tauchte bereits kurz in der Gerüchteküche auf. Die Kollegen von 9to5Mac setzen nun noch einen drauf und erwarten, dass Apple vier der fünf Mac-Produktlinien während der WWDC aktualisieren und dies sogar auf der Keynote am kommenden Montag bekannt geben wird. Dies wäre das größte Produktfeuerwerk bei einer solchen Veranstaltung aller Zeiten. Zu den aktualisierten Macs soll dann auch der iMac gehören, zu dem es allerdings so gut wie noch gar keine Gerüchte gibt. Retina-Displays werden bei allen neuen Macs gehandelt, auch wenn nach wie vor unklar ist, ob dies beim 27" iMac technisch überhaupt machbar ist, bzw. die Displays in ausreichender Stückzahl verfügbar sind. Vom MacBook Pro 15" soll es zwei Konfigurationen geben. Unklar ist indes, was mit den anderen größen der Produktlinie geschieht. Das neue MacBook Air soll hingegen sowohl in der 11"-, als auch in der 13"-Variante aktualisiert werden.
Bleibt noch die Frage, welches die vierte Produktlinie ist. Übrig blieben noch der Mac mini und der Mac Pro. Zu beiden gibt es keiner Gerüchte, wenngleich der Mac Pro immerhin laut Aussage von Jim Dalrymple entgegen aller Vermutungen nun doch nicht eingestellt werden soll und bereits seit zwei Jahren (!) auf eine Aktualisierung wartet. Die Kollegen erwarten jedoch eher ein Ivy Bridge Update für den Mac mini.
Neben den Macs soll auch diverses neues Zubehör präsentiert werden, wobei es sich um neue Hüllen, Kabel, Tastaturen, Mäuse, AirPort-Stationen oder auch alles zusammen handeln könnte. Ein solch riesiger Update-Schwung wäre einigermaßen ungewöhnlich für Apple und könnte eine Änderung in der Unternehmenspolitik darstellen. Andererseits könnte Apple auch lediglich einfach in einem Rutsch alle seine Macs auf Retina-Displays umstellen wollen. Vorausgesetzt, die Gerüchte bewahrheiten sich...
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Mai 15: Bloomberg: Neue MacBook Pros kommen zur WWDC
Gestern gaben die Kollegen von 9to5Mac ihre Informationen zum kommenden Update des MacBook Pro zu Protokoll. Den Informationen zufolge sollen die neuen Modelle auf ein optisches Laufwerk verzichten und dadurch spürbar dünner ausfallen als die aktuelle Generation, sich aber ansonsten von der Gestaltung her an ihnen orientieren und keine Keilform wie das MacBook Air aufweisen. In der Nacht nun zog Bloomberg nach und sagen die Vorstellung in der Tat für die WWDC-Keynote am 11. Juni voraus. Zudem "bestätigen" sie ein kommendes Retina Display und prognostizieren Flashspeicher zum schnellen Booten des Geräts und um die Akkulaufzeit zu erhöhen. Gemeinsam mit den neuen MacBook Pros soll dann auf der WWDC auch das Datum des Verkaufsstarts von Mountain Lion bekannt gegeben werden. Hier könnte ich mir durchaus auch vorstellen, dass dieser mit der Verfügbarkeit der neuen MacBook Pro Modelle zusammenfällt. Die Kollegen von MacRumors sehen in der von Bloomberg verbreiteten Information einen "kontrollierten Leak" durch Apple, um die Spannung zum Event hin langsam zu steigern. Ich halte dies unter den gegebenen Umständen in der Tat für möglich.
Unterdessen greift ABC News in seiner Gerüchte-Zusammenfassung ein Thema auf, welches bereits Ende vergangenen Jahres aufgekommen war und das besagt, dass Apple NVIDIA Grafik-Chips in seinem neuen MacBook Pro einsetzen wird. In den aktuellen Modellen kommen Chips von AMD zum Einsatz. Während bereits die Verwendung der neuen Ivy Bridge Prozessoren samt Grafikeinheit Performance-Verbesserungen verspricht, soll diese durch den Einsatz der diskreten GeForce GT 650M Karte noch einmal verbessert werden. "Bestätigt" wird dieses Gerücht auch von The Verge.
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Mai 14: Neues zu den anstehenden Mac-Aktualisierungen
Ginge es nach mir (und den mich erreichenden Mails auch nach vielen Usern), wären die neue MacBook Pros bereits auf dem Markt. Ursprünglich wurde die Aktualisierung für den Monatswechsel April/Mai vorhergesagt. Dies ist aber bekanntermaßen nicht geschehen. Inzwischen sind jedoch neue Spekulationen aufgekommen, die ich an dieser Stelle gerne weitergebe. So sind in der Geekbench-Datenbank inzwischen Benchmarkergebnisse für noch nicht veröffentlichte MacBook Pro und iMac-Modelle aufgetaucht. Grundsätzlich lassen sich solche Daten zwar relativ leicht manipulieren, allerdings deuten die enthaltenen Informationen durchaus darauf hin, dass es sich um echte Daten handelt. Das gesichtete MacBook Pro trägt dabei die Versionsbezeichnung "MacBookPro9,1" (aktuell ist "MacBookPro8,X") und erzielt im Vergleich zum aktuellen Modell einen um beinahe 2.000 Punkte besseren Prozessorwert, wobei offenbar ein Intel Core i7-3820QM mit 2,7 GHz zum Einsatz gekommen ist. Insgesamt kommt das Gerät auf eine Gesamtpunktzahl von 12.252. Der ebenfalls in der Datenbank gesichtete "iMac13,2" kommt im Endeffekt auf einen Wert von 12.183 Punkten, was einem Plus von knapp 700 Punkten entspricht. Interessanter Weise kam dabei auf beiden Geräten eine bislang noch nicht an Entwickler verteilte Version von OS X Mountain Lion (Build 12A211 beziehungsweise
12A2040) zum Einsatz, was daraufhindeuten könnte, dass die neuen Modelle erst mit der Veröffentlichung von OS X Mountain Lion auf den Markt kommen.
Ein genauer Zeitrahmen ist indes weiterhin unklar. Wie mir einer meiner Leser berichtete (vielen Dank dafür!), hat er von einem Apple-Händler erfahren, dass Apple jüngst eine 0% Finanzierung
bis zum 30.06. für alle MacBook Pro und MacBook Air angekündigt hat, was daraufhindeuten würde, dass die neuen Modelle erst im Juli zu erwarten wären. Die DigiTimes berichtet hingegen, dass die Zulieferer ihre Produktion auf den Juni ausrichten, um dann im Juli die volle Kapazität zu erreichen, was wiederum eher auf die WWDC hindeuten, aber vermutlich gegen das Zusammenspiel mit der Veröffentlichung von OS X Mountain Lion hindeuten würde. Es sei denn, Mountain Lion wird als Überraschung schon auf der WWDC in der finalen Version samt Verkaufsstart präsentiert. Auch hierzu gibt es bereits entsprechende Gerüchte.
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Mai 10: Nächstes MacBook Pro mit Retina Display?
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Mai 7: Apple plant angeblich günstigeres MacBook Air
Für die zweite Jahreshälfte werden die bereits jetzt in aller Munde befindlichen Ultrabooks auf den Markt drängen. Dabei wird es sich um Geräte handeln, die sich im selben Marktsegment bewegen werden, wie Apples MacBook Air. Speziell der Chip-Hersteller Intel pusht diese Geräte extrem stark und investiert schätzungsweise insgesamt US$ 400
Millionen in die Entwicklung und das Marketing der Plattform, da sie für den Hersteller höhere Gewinne versprechen, als die vergleichsweise günstigen Netbooks. Preislich sollen die Geräte dann in etwa bei US$ 699,- beginnen, also deutlich unterhalb der aktuellen MacBook Air Modelle. Nun meldet die DigiTimes unter Berufung auf die üblichen Zuliefererquellen, dass Apple im dritten Quartal dieses Jahres ein günstigeres MacBook Air (angelich US$ 799,-) auf den Markt bringen werde, um der drohenden Konkurrenz durch die Ultrabooks zu begegnen. Genauere Details werden allerdings nicht genannt. So ist unklar, wie Apple die Preissenkung von US$ 200,- bewerkstelligen will. Unklar ist auch, ob hierfür überhaupt eine Notwendigkeit besteht. Schließlich sind auch die MacBook Pros teils deutlich teurer als vergleichbare Notebooks anderer Hersteller, ohne dass sich Apple hierum kümmert oder kümmern müsste.
A propos MacBook Pro. Hier warten zahlreiche Nutzer (darunter ich) händeringend auf das eigentlich für den Monatswechsel April/Mai erwartete Update, welches unter anderem den Umstieg auf Intels Ivy Bridge Architektur und ein schlankeres Gehäuse mitbringen soll. Aktuell gibt es keinerlei Gerüchte zu dem Thema und es könnte bei der nahenden WWDC (11. bis 15. Juni) inzwischen auch sein, dass sich Apple bis dahin Zeit mit der Neuvorstellung lässt. Sollte es Neuigkeiten geben, werde ich natürlich entsprechend berichten.
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Apr 19: Intel: Neue 4-Core Prozessoren kommende Woche
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