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Das Jahr 2013 ist schon wieder über drei Monate alt und noch immer gibt es keine neuen Produkte oder Produktupdates von Apple. Nun ja, fast. Denn eigentlich hat Apple im Februar eine zumindest kleine Überarbeitung des Retina MacBook Pro herausgebracht und dabei die Preise zum Teil deutlich gesenkt. Letztere sollen nach einem aktuellen Bericht der Digitimes
unter anderem dafür verantwortlich sein, dass der Absatz des 13"-Modells des Retina MacBook Pro hinter den Erwartungen zurück liegt. Im selben Bericht werden zudem Quellen aus der Zuliefererkette zitiert, die ein weiteres Update der gesamten MacBook-Familie gegen Ende des zweiten Quartals erwarten, was eventuell terminlich auf die Worldwide Developers
Conference (WWDC) Anfang bis Mitte Juni hindeuten könnte. Damit reiht sich die Digitimes mit ihrer Erwartung in denselben Zeitrahmen ein, den unter anderem auch schon der in der Regel verlässliche KGI Securities analyst Ming-Chi Kuo in den Raum warf. Während ein Design-Update nicht zu erwarten ist, wird Apple aller Voraussicht nach Intels neue Haswell-Prozessoren in der nächsten MacBook-Generation verbauen, die Ende Mai auf den Markt kommen sollen. (via MacRumors)
Erst gestern waren Berichte aufgekommen, wonach ein neues Modell des Mac Pro eventuell schon in diesem Monat zu erwarten ist. So schleppend, wie das Jahr 2013 angefangen hat, kommt nun also langsam ein bisschen Bewegung in das Thema neue Apple Produkte.
Jan 31: Updates: SMC für MacBooks und OS X 10.8.3 Beta
Apple hat in der vergangenen Nacht zwei Updates veröffentlicht. Die erste Aktualisierung steht für verschiedene MacBook-Modelle zum Download bereit und kümmert sich um einen Fehler bei MacBook, MacBook Pro und MacBook Air, der in seltenen Fällen dazu führen konnte, dass ein Akku mit mehr als 1.000 Ladezyklen das Gerät herunterfahren oder aufhören konnte zu funktionieren,
obwohl er noch voll funktionsfähig wäre. Die Updates mit den Namen MacBook Pro SMC
Firmware Update 1.6, MacBook SMC Firmware Update 1.5 und MacBook Air
SMC Update v1.8 beheben dieses Problem und sind damit allen Besitzern eines solchen Geräts empfohlen. Voraussetzung sind Mac OS X 10.6.8, OS X 10.7.5 oder OS
X 10.8.2. Die Updates lassen sie über den Update-Bereich des Mac AppStore oder die verlinkten Support-Dokumente laden. Ein MacRumors Forum-Mitglied hat herausgefunden, dass von den Updates die folgenden Maschinen unterstützt werden:
MacBook7,1 (13-inch, Mid 2010)
MacBook Air
MacBookAir3,1 (11-inch, Late 2010)
MacBookAir3,2 (13-inch, Late 2010)
MacBookAir4,1 (11-inch, Mid 2011)
MacBookAir4,2 (13-inch, Mid 2011)
MacBook Pro
MacBookPro7,1 (13-inch, Mid 2010)
MacBookPro8,1 (13-inch, Early 2011 or Late 2011)
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Jan 16: Apples mögliche Produkt-Roadmap für das Jahr 2013
Der in der Vergangenheit schon des Öfteren äußerst treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo hat in der vergangenen Nacht einen Bericht veröffentlicht, der auch eine mögliche Roadmap für Apples diesjährige Produktaktualisierungen und -neuvorstellungen enthält. (via MacRumors) Ähnlich wie im vergangenen Jahr könnte es seinen Informationen zufolge dabei erneut zu einer Ballung dieser Vorstellungen kommen, allerdings in diesem Jahr eher im dritten Quartal. Betroffen sein könnten dabei so ziemlich alle Apple-Produkte, von den iOS-Geräten über die Mac-Familie bis hin zum Apple TV. Einen kompletten Apple-Fernseher erwartet Kuo dabei aber ebenso wenig, wie Retina-Displays im iMac und MacBook Air. Aber der Reihe nach.
- iPhone (Juni/Juli): Nach den Spekulationen und Gerüchten der vergangenen Tage liefert Kuo eine erfrischend entspannte Prognose für das iPhone im Jahr 2013. So erwartet er, dass Apple sowohl ein iPhone 5S, als auch ein überarbeitetes iPhone 5 vorstellen wird. Dabei wird Apple der Tradition treu bleiben und das iPhone 5S lediglich im Inneren aktualisieren. Dort sollen dann unter anderem ein A7-Chip, ein Fingerabdrucks-Sensor und Verbesserungen bei der Kamera zum Einsatz kommen. Bei der kolportierten günstigeren iPhone-Variante soll es sich mehr oder weniger um ein modifiziertes iPhone 5 handeln, welches dann in einem etwas dickeren Kunststoff-Gehäuse steckt und in sechs verschiedenen Farben erhältlich sein wird.
- iPad and iPad mini (3. Quartal): Kuo erwartet das Apple beide Geräte im dritten Quartal aktualisieren und dabei dem iPad mini ein Retina-Display spendieren wird, während der Rest des Geräts äußerlich unverändert bleibt. Die fünfte Generation des iPad soll wie erwartet spürbar dünner und leichter werden und sich beim Design am iPad mini orientieren.
- MacBook Pro (3. Quartal): Hier soll Apple planen, sich von den Non-Retina MacBook Pro Modellen im Jahr 2013 zu verabschieden. Die neuen Retina-Modelle sollen dabei im Preis gegenüber der aktuellen Generation fallen und sich dann wohl preislich zwischen dem aktuellen MacBook Pro und Retina MacBook Pro befinden. Zudem soll Apple bereits bei der zweiten Generation auf ein leicht modifiziertes, aber nicht weiter beschriebenes, neues Design setzen.
- MacBook Air (Ende 2. Quartal): Da es nach wie vor Schwierigkeiten gibt, ein Retina-Display in das extrem schlanke MacBook Air zu verbauen, glaubt Kuo nicht daran, dass dies im Jahr 2013 geschehen wird. Stattdessen wird der Fokus der Aktualisierung Ende des zweiten Quartals wohl eher auf dem Umstieg auf Intels neue energiesparende Haswell-Plattform liegen.
- Desktop-Macs (4. Quartal): Während der Aktualisierungszyklus des iPad mittlerweile offenbar auf unter einem Jahr gesunken ist, erwartet Kuo die nächste Aktualisierung des iMac und Mac mini in etwa ein Jahr nach der Vorstellung der aktuellen Generation und damit erneut im vierten Quartal. Ähnlich wie beim MacBook Air erwartet der Analyst aber auch beim iMac, trotz der relativ großen Zeitspanne zwischen den Aktualisierungen, noch kein Retina-Display in der kommenden Generation. Auch hier seien der Umstieg auf die Haswell-Plattform die größte Neuerung in diesem Jahr. Interessanterweise erwähnt Kuo nicht den Mac Pro, für den Apple CEO für das Jahr 2013 ein größeres Update für das Jahr 2013 angekündigt hat.
- iPod touch (3. Quartal): Das dritte Quartal soll offenbar ganz im Zeichen der iOS-Gerätefamilie stehen. So erwartet Kuo in diesem Zeitraum auch den neuen iPod touch, der sich wohl weitgehend an den Neuerungen des iPhone orientieren wird. Zudem wird Apple dann auch die aktuell als günstige Alternative verkaufte vierte Generation des iPod touch einstellen und durch ein überarbeitetes Modell der fünften Generation mit 8 GB Speicherkapazität und ohne Kamera auf der Rückseite zu einem Preis von $ 199,- ersetzen.
- Apple TV (Ende erstes Quartal): Die neue, nur in Details aktualisierte Version des Apple TV könnte bereits Ende dieses Quartals auf den Markt kommen, wobei Kuo keine Informationen zu den Neuerungen nennt. Wie bereits eingangs erwähnt, erwartet er auch keinen kompletten Fernseher aus dem Hause Apple für das Jahr 2013. Als Grund dafür nennt Kuo vor allem die Probleme bei den Verhandlungen mit den Rechte-Inhabern und Apples nicht vorhandene Erfahrung im Fernseh-Bereich. Das Gerät könnte dann aber 2014 tatsächlich auf den Markt kommen.
Bei all den oben genannten Prognosen handelt es sich natürlich lediglich um Erwartungen von Ming-Chi Kuo auf Basis der ihm vorliegenden Informationen, weswegen sie selbstverständlich nicht in Stein gemeißelt sind. Kuo hat in der Vergangenheit allerdings bereits bewiesen, dass seine Vorhersagen recht zuverlässig sind. Was in der Aufstellung fehlt, sind die Software-Produkte von Apple. In Sachen Betriebssysteme erwarte ich, vor dem Hintergrund der oben genannten Zeiträume, sowohl iOS 7 als auch OS X 10.9 im Sommer dieses Jahres, mit einer finalen Vorstellung auf der noch nicht terminierten WWDC.
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Okt 16: Mehr Hinweise auf neue Macs beim kommenden Event
Noch sind nicht mal die Einladungen verschickt (was aber wohl heute oder morgen geschehen dürfte), dennoch dreht sich momentan beinahe alles in Sachen Apple um das erwartete Event in der kommenden Woche. Neben dem iPad mini dürfte dabei wohl auch die Mac-Familie umfangreiche Aktualisierungen erhalten. So berichtet nach 9to5Mac nun auch AllThingsD, dass in der kommenden Woche auch das 13" Retina MacBook Pro zu erwarten ist. Dieses wird dann wie erwartet ein Display mit einer Auflösung von
2560 x 1600 Pixeln und dasselbe dünne Gehäuseprofil wie sein 15" großer Bruder erhalten. Hinsichtlich des Preises ist noch nichts bekannt. Nimmt man aber die 15"-Variante zum Vorbild, dürfte Apple für die Retina-Version des 13" MacBook Pro einen erheblichen Aufschlag gegenüber der Variante mit dem Standard-Display verlangen.
Auch in Sachen Mac mini soll es Bewegung geben. So berichtet 9to5Mac, dass Apple den kleinsten Mac ebenfalls auf dem Event mit einem Update versehen wird. Verfügbar soll das neue Gerät dann unmittelbar nach der Vorstellung in denselben beiden Standard- und einer Server-Ausführungen wie bisher sein. Zu erwarten ist auf jeden Fall die Umstellung auf Intels Ivy Bridge Architektur und wohl auch die Einfürhung von USB 3.0 beim Mac mini.
Am vielleicht sehnlichsten wird jedoch das Update für den iMac erwartet, der seit knapp anderthalb Jahren ohne Aktualisierung auskommen muss. Schenkt man den Quellen von AppleInsider Glauben, sollen die neuen Modelle ab dem 24. Oktober, also einen Tag nach dem Event in den Verkauf gehen. Wirkliche Details sind dazu noch nicht bekannt. Allerdings kamen über das Wochenende Gerüchte auf, wonach das neue Modell spürbar dünner und mit einer leicht veränderten Form vorgestellt werden soll. Ein Retina-Display ist nach aktuellem Stand der Dinge aber in diesem Jahr wohl noch nicht zu erwarten.
Sep 26: Apple ordert angeblich große Mengen Kohlefaser
Gerüchte darum, dass Apple irgendwann einmal auch Kohlefaser als Material für seine Produkte verwenden könnte, gibt es schon länger. Schließlich ist es das auserkorene Ziel von Apple, Produkte immer leichter und kleiner zu machen. Kohlefaser bietet hierfür beste Vorasussetzungen, ist es doch sehr stabil und gleichzeitig äußerst leicht. Apple hat sogar schon zahlreiche Patente auf die Verwendung von Kohlefaser für die unterschiedlichsten Produkte. So gab es bereits vor vier Jahren Gerüchte, wonach das Gehäuse des MacBook Air aus Kohlefaser gefertigt werden könnte. Damit wäre der Namenszusatz "Air" dann endgültig gerechtfertigt. Und auch um das iPad 2 ranken sich seinerzeit solche Gerüchte. Bis heute wartet man allerdings auf den Einsatz von Kohlefaser. Nun berichtet die japanischen Kollegen von Macotakara (via MacRumors), Apple habe größere Stückzahlen von
Kohlefaserbauteilen bei einer japanischen Firma bestellt habe, die auf Kohlefaser spezialisiert ist. Die Menge der bestellten Teile sei dabei so groß, dass es sich dabei
nicht nur um erste Muster handeln soll. Zudem hat Apple im vergangenen Jahr mit Kevin Kenney bereits einen ausgewiesenen Fachmann für die Verarbeitung von Kohlefaser verpflichtet.
Grundsätzlich ist der Gedanke natürlich durchaus interessant, um die ohnehin schon schlanken Apple-Produkte wie das iPad, iPhone und die MacBooks noch leichter zu machen. Andererseits experimentiert Apple immer mal wieder mit den verschiedensten Werkstoffen. Als erstes kommt einem dabei freilich Liquid Metal in den Sinn. Auch hieraus gefertigte Produktteile werden schon seit einiger Zeit erwartet. Insofern würde ich in die Meldung der japanischen Kollegen (noch) nicht allzu viel hinein interpretieren.
Sep 19: Apple veröffentlicht weitere Updates [UPDATE]
Der muntere Update-Reigen geht weiter. Neben den Updates für iOS und OS X schiebt Apple auch noch ein paar Updates für Apps und Macs nach. So lassen sich im iOS AppStore neue Versionen der Podcasts-App, GarageBand, iPhoto, iMovie, AirPort-Dienstprogramm, Remote, Cards, "Mein iPhone suchen" und von "Meine Freunde suchen" laden. Die Podcasts-App (kostenlos im AppStore) bringt in Version 1.1.1 in erster Linie Anpassungen für iOS 6 mit und verbessert die Verwaltung und Synchronisation von Abonnements. "Meine Freunde suchen" (kostenlos im AppStore) in Version 2.0 liefert in iOS 6 ortsbezogene Benachrichtigungen, sowie Freunde-Vorschläge und das Anlegen von Favoriten. Mit GarageBand (€ 3,99 im AppStore) in Version 1.3 lassen sich unter iOS 6 iPhone-Klingeltöne direkt auf dem Gerät erstellen. Zudem können nun auch Songs aus der Musik-App importiert werden. "Mein iPhone suchen" (kostenlos im AppStore) in Version 2.0 erhält die bereits aus der Beta der Web-App bekannten Neuerungen wie den Verloren-Modus und die Akkustandsanzeige. iPhoto (€ 3,99 im AppStore) springt auf Version 1.0.1 und bietet nun die Möglichkeit, die Journal-URL von auf iCloud veröffentlichten Journals zu kopieren. iMovie (€ 3,99 im AppStore) bekommt in Version 1.4 drei neue Trailer, sowie weitere neue Funktionen spendiert. Cards (kostenlos im AppStore) wird mit dem Update auf Version 2.0 nun zur Universal-App und bekommt neue Layout-Möglichkeiten. Das AirPort-Dienstprogramm (kostenlos im AppStore) und die Remote-App (kostenlos im AppStore) erhalten lediglich Anpassungen an iOS 6.
Für den Mac sind verschiedene EFI-Firmware-Updates verfügbar. So unter anderem auf den aktuellen, in diesem Juni eingeführten MacBook Air, Retina MacBook Pro und MacBook Pro.
UPDATE: Auch die weiteren iOS-Apps von Apple wie iBooks, iTunes U (beide kostenlos im AppStore) und die iWork Apps Keynote, Pages und Numbers (jeweils € 7,99 im AppStore). Letztere bieten nun auch die Möglichkeit, die in ihnen hinterlegten Dokumente in anderen Apps zu öffnen. Der iBookstore in iBooks wurde zudem an das neue Design der anderen mobilen Stores angepasst. Die iAd Gallery (kostenlos im AppStore) wurde per Update an iOS 6 angepasst.
iPhoto erhält in Version 9.4 ebenso wie Aperture in Version 3.4 die Unterstützung von Shared Photo Streams aus iOS 6 und bekommt neue Karten- und Kalenderdesigns spendiert. Und last but not least ist auch Xcode 4.5 in seiner finalen Version im Mac AppStore erschienen und enthält die Software Development Kits für OS X 10.8 Mountain Lion und iOS 6.0.
Sep 1: Apples voller Produktfahrplan für den Herbst
Schenkt man sämtliche Gerüchten zu neuen Apple-Produkten, die noch in diesem Herbst auf den Markt kommen sollen Glauben, dann dürfte es der heißeste Apple-Herbst aller Zeiten werden. Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo hatte bereits im Vorfeld der WWDC mit seinen Vorhersagen ins Schwarze getroffen. Nun präsentiert er einen leicht überarbeiteten Produktfahrplan für die kommenden Monate, auf dem so ziemlich jede Apple-Produktlinie auftaucht. Für wirklich ideal hält Kuo die schnelle Abfolge von neuen Produkten nicht, sollte doch eigentlich ein wenig Zeit dazwischen verstreichen, um nicht einen Hype auf den nächsten folgen zu lassen. Allerdings hätten Produktionsprobleme bei den neuen iMacs und dem kleineren iPad dazu geführt, dass sich die Neuvorstellungen dermaßen stark auf den Herbst fokussieren. So sollen uns in den kommenden Wochen nicht nur das ohnehin bereits gehandelte neue iPhone und das kleinere iPad erwarten, sondern auch ein leicht überarbeitetes neues iPad der dritten Generation, ein neuer iPod touch, ein neuer iPod nano, neue iMacs und das 13" MacBook Pro mit Retina Display. Soweit möglich, will Apple zwischen den
einzelnen Neuvorstellungen etwas Zeit, zumindest zwei Wochen, vergehen zu lassen. Die Abfolge der Vorstellungen soll sich aus der folgenden Grafik ablesen lassen.
Aug 1: Tipp: Power Nap auf älteren MacBook Air aktivieren
Power Nap ist eine der großen neuen Funtkionen in OS X Mountain Lion. Das Problem ist allerdings, dass sie nur für einen recht überschaubaren Nutzerkreis zur Verfügung steht. So funktioniert Power Nap lediglich auf den MacBook Air Modellen aus diesem und dem vergangenen Jahr, sowie dem neuen MacBook Pro mit Retina Display. Der Grund hierfür ist wohl, dass diese Modelle im Gegensatz zu allen anderen Macs über fest verbaute Flash-Speicher verfügen. Inzwischen ist jedoch im MacRumors-Forum ein Hack aufgetaucht, mit dem sich Power Nap zumindest auch auf MacBook Air Modellen aus dem Jahr 2010 aktivieren lässt. Hierzu werden einfach zwei Installationspakete (eines für das 11"- und eines für das 13"-Modell) verwendet, die Apple während der Mountain Lion Beta-Phase an
Entwickler verteilt hat. Inzwischen werden diese zwar nicht mehr offiziell zum Download angeboten, die folgenden Links funktionieren aber nach wie vor. (via iFun)





