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Apr 12: Kevin Lynch leitet angeblich Entwicklung der iWatch

Viele Beobachter zeigten sich überrascht als der ehemalige Adobe-CTO Kevin Lynch seinen alten Job kündigte und zu Apple wechselte. Vor allem die neue Aufgabe für Lynch bei Apple gab vielen Rätsel auf, ist seine prädestinierte Stelle als CTO schließlich schon besetzt. Die offizielle Stellenbeschreibung lautet nun Vice President of Technologies, womit er direkt Apples Technologie-Guru Bob Mansfield unterstellt ist. Ein neuer Bericht der französischen Webseite MacGeneration soll nun Licht ins Dunkel bringen. Demnach soll Kevin Lynch bei Apple ein Team aus ehemaligen iPod-Ingenieuren leiten, welches angeblich federführend an der sagenumwobenen iWatch arbeiten soll. Mitglieder dieses Teams sollen so namhafte Entwickler wie der Experte für iPod-Firmware, Robert Curtis, oder auch der in zahlreichen iPod- und iPad-Patenten als Erfinder aufgeführte Steven Bollinger sein. Vor einigen Wochen gab es bereits einen Bericht, wonach ein Team aus ca. 100 Mitarbeitern an der iWatch arbeiten soll.Dieses Team wird offenbar also von Kevin Lynch geführt.

Dennoch ist nach wie vor unklar, ob Apple überhaupt tatsächlich an einer iWatch arbeitet. Allerdings gehen die meisten Marktbeobachter inzwischen davon aus. So wird inzwischen angeregt diskutiert, ob Apple mit gebogenem Glas experimientiert und welche Funktionen die iWatch erfüllen soll. So könnten unter anderem eine Anbindung von Siri, die Anzeige von Meldungen per Bluetooth verbundener iOS-Geräte oder auch die Erfassung von Bewegungen zum Einsatz kommen. Allerdings soll sich all dies noch im Anfangsstadium befinden und die Markteinführung noch nicht absehbar sein.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 12. April 2013 um 19:49 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, iwatch, rumor

Mär 20: Kommentar: Baut Apple eine iWatch?

Sie ist das Hype-Thema des nach wie vor jungen Jahres. Die Rede ist von der vorsorglich mal auf den Namen "iWatch" getauften Smartwatch, an der Apple angeblich für dieses Jahr arbeitet. Inzwischen gehen auch diverse Patente, die ein solches Produkt und seine Funktionen beschreiben auf das Konto des Mac-Herstellers aus Cupertino. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass nicht alle gehypten Produkte, Gerüchte und Patentanmeldungen am Ende auch zwangsläufig in ein Produkt münden müssen. Wie aber steht es nun um die iWatch? Kommt sie? Oder ist sie auch nur eine dieser Nebelkerzen, die Apple hin und wieder auch gerne mal selber lanciert? Eine eindeutige Antwort darauf kann es zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht geben. Genau genommen gibt es sie erst dann, wenn Apple das fertige Produkt tatsächlich auf einer Bühne an der Westküste der USA der Öffentlichkeit präsentiert. Bis dahin kann man sich lediglich auf Indizien stützen. Und auf die Meinung einiger Beobachter. Und genau an dieser Stelle möchte auch ich gerne kurz meinen Senf zu Protokoll geben.

Um direkt am Anfang einmal die Spannung heraus zu nehmen. Ja, ich glaube an die iWatch. Und das obwohl Apple damit einen komplett neuen Weg beschreiten und sich in ein vollkommen neues Segment vorwagen würde. Doch es gibt genügend Gründe, warum Apple diesen Schritt wohl gehen wird.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 20. März 2013 um 17:03 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, iwatch, kommentar

Mär 5: iWatch soll angeblich unter vollwertigem iOS laufen

Nachdem Bloomberg gestern berichtet hatte, dass Apple seine iWatch vermutlich noch in diesem Jahr auf den Markt bringen will, legen die Kollegen von The Verge noch einmal nach und berichten über den aktuellen Entwicklungsstand des Projekts. Interessanterweise will man dort erfahren haben, dass Apple plane eine Komplettversion von iOS auf der iWatch laufen zu lassen, im Gegensatz zu der abgespeckten Variante, die sich auf dem iPod nano befindet. Dazu bedarf es allerdings einer Komplettüberarbeitung des Systems, welche sich wohl auch in iOS 7 auf dem iPhone und iPad widerspiegeln dürfte. Inwiefern Apple das volle iOS auf das Display im Handgelenkformat bekommen möchte, bleibt der Bericht zwar schuldig, allerdings würde dies natürlich die Kompatibilität von und mit AppStore-Apps deutlich einfacher gestalten.

Allerdings habe Apple auch noch eine andere offene Baustelle, die vermutlich deutlich schwieriger zu lösen sein dürfte. So haben aktuelle Prototypen wohl nach wie vor mit Problemen bei der Akkulaufzeit zu kämpfen. Apple will dabei angeblich mindestens 4-5 Tage zwischen zwei Ladezyklen erreichen. Etwas, woran es momentan noch hapert. Allerdings hat Apple bereits diverse Patentanträge gestellt, in denen beschrieben wird, wie man das Problem mithilfe von Solarzellen und/oder kinetischer Energie in den Griff bekommen könnte.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 5. März 2013 um 12:59 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, ios, iwatch, rumor

Mär 4: Bloomberg: iWatch erscheint noch in diesem Jahr

Die iWatch-Gerüchte reißen nicht ab. Allen voran ist es Bloomberg, die immer wieder neue Informationen zu dem angeblichen nächsten Apple-Projekt in den Raum stellen. Nachdem man zuletzt mit Informationen glänzte, Apple würde inzwischen ein Team von 100 Leuten an dem Projekt arbeiten lassen, legt man nun mit einem Zeitrahmen für die iWatch nach. Demnach soll das Produkt noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Apple habe inzwischen 79 Patentanträge gestellt, die sich um ein Produkt für das Handgelenk kümmern. Erst kürzlich tauchte eines auf, welches ein flexibles Display und Akkuladung durch Bewegungsenergie beinhaltete. In dem neuen Bericht von Bloomberg finden sich auch diverse mögliche Funktionen, wie z.B. das Annehmen von eingehenden Anrufen, die Nutzung der Karten-App oder auch Funktionen, die man vom iPod nano kennt, wie z.B. den Schrittzähler.

Der ehemalige Nike-Manager Scott Wilson ließ Bloomberg wissen, dass Apples Design-Guru Jony Ive schon seit längerer Zeit Interesse an einer intelligenten Uhr oder Smart Watch habe. Ohnehin geht aktuell der Trend hin zu sogenannten "wearable devices". Ein weiteres Beispiel sind die ebenfalls noch für dieses Jahr erwarteten Google Glasses. Apple wird dabei nicht ins Hintertreffen geraten wollen, weswegen ich mir ziemlich sicher bin, dass Apple in der Tat an der iWatch arbeitet.

Ein Beispiel wie sich so etwas gestalten könnte, zeigt unter anderem die mit Android- und iOS-Geräten kompatible i’m watch. Zwar dürfte dies nur im Ansatz das darstellen, was Apple umsetzen würde, dennoch könnte es in etwa in diese Richtung gehen. (mit Dank an Ralf!)

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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 4. März 2013 um 15:02 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, ios, iwatch

Feb 21: Patentantrag beschreibt mögliche iWatch-Technik

Das Thema iWatch war eine der großen Stories in diesem Jahr bisher. Nach wie vor gibt es keine offizielle Bestätigung, ob Apple wirklich an einem solchen Gerät arbeitet. Die Anzeichen sprechen allerdings dafür. Nun haben die Kollegen von AppleInsider ein von Apple eingereichtes Patent aufgetrieben, in welchem ein Produkt beschrieben wird, das tatsächlich in Richtung iWatch gehen könnte. Konkret wird darin ein Armband mit einem flexiblem Display beschrieben, welches mit der "Slap-Bracelet-Technik" z.B. um ein Handgelenk (aber auch andere Objekte) geschlungen wird. Manch einer kennt so etwas vielleicht von Reflektor-Armbändern, die sowohl steif und gerade sein, sich aber auch mit einer Schnappbewegung um Hand- und Fußgelenke schlingen können. Diese Technik würde es bei der iWatch möglich machen, sie auch auf eine ebene Unterlage zu legen. Das integrierte Multitouch-Display passt sich dabei der jeweiligen Form des Armbands an. Parallel dazu werden in dem Antrag aber auch Ansätze beschrieben, die eher einer klassischen Uhr entsprechen und ein unflexibles Display beinhalten. Mit der Uhr lassen sich laut Antrag auch anderen Geräte verbinden, z.B. für die Anzeige von Musiktiteln, Mitteilungen und anderer Informationen. Dies geschieht drahtlos via Bluetooth oder WiFi. Zudem kann auch in anderer Richtung kommuniziert werden, so dass die Smartwatch in der Lage wäre, Dinge auf dem verbundenen Gerät zu steuern. Der Patentantrag nennt als Beispiel die Neusortierung von Wiedergabelisten oder die schnelle Beantwortung von Textnachrichten. Wie immer bei solchen Patenten ist allerdings nicht klar, ob Apple tatsächlich aktiv an dem beschriebenen Produkt arbeitet. Im Zusammenhang mit den aktuellen Gerüchten ist dieser Antrag allerdings durchaus interessant.


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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 21. Februar 2013 um 14:53 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, iwatch, rumor

Feb 13: Bloomberg: Team von 100 Leuten arbeitet an iWatch

Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele "Experten" sich mit ihren Informationen aus der Deckung wagen, sobald ein Gerücht erstmal an Fahrt aufgenommen hat. Nach der New York Times und dem Wall Street Journal zieht nun auch Bloomberg in Sachen iWatch nach. Einem aktuellen Bericht zufolge soll Apple ein Team von 100 Produktdesignern zusammengestellt haben, welches an dem Projekt arbeitet. Die Anzahl der daran beteiligten Personen sei dabei ein Indiz dafür, dass Apple bereits über die Experimentierphase hinaus an der iWatch arbeite. Dem Team sollen Ingenieure angehören, die bereits an verschiedenen iPhone und iPad Modellen gearbeitet haben. Unter anderem sei auch Apples Senior Director of Engineering, James Foster, mit an Bord. Eine der Herausforderungen sei es, die iWatch so zu konzipieren, dass sie nicht jede Nacht geladen werden muss, aber dennoch verschiedene (iOS-)Funktionen von iPhone und iPad ausführen und mit diesen Geräten kommunizieren kann.

Wenn man mich fragt, ist eine iWatch in der Tat wahrscheinlich. Verschiedene Gründe sprechen für mich (neben der erhöhten Schlagzahl bei den Gerüchten) dafür. Zum einen passt ein solches Gerät perfekt in Apples Ökosystem. Die Integration in die iOS-Familie inkl. Siri als mögliche Steueroption hatte ich ja bereits thematisiert. Hinzu kommt, dass Apple ähnlich agieren könnte, wie auch schon beim iPhone oder iPad. Einen duchaus existierenden Markt beobachten, aus den Herausforderungen lernen und dann ein bereits ausgewachsenes Produkt auf den Markt bringen. Entsprechende Konzepte wie die Pebblewatch oder das Nike FuelBand (Apple CEO Tim Cook sitzt übrigens im Nike Aufsichtsrat) gibt es ja bereits. Zudem könnte Apple auf diese Weise ein "neues Produkt" auf den Markt bringen, damit einige Kritiker besänftigen und auch die Zeit bis zum nächsten "großen neuen Produkt" ein wenig überbrücken. Zumal eine iWatch sicherlich deutlich einfacher zu realisieren ist, als der sagenumwobene und immer noch heiß erwartete Apple Fernseher.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 13. Februar 2013 um 07:58 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, ios, iwatch, rumor

Feb 11: Verschiedene Quellen erwarten eine iWatch von Apple

Die Gerüchte sind nicht neu. Aktuell werden sie aber von der New York Times mal wieder aufgegriffen und mit ein paar zusätzlichen Informationen angereichert. Apple soll angeblich an einer sogenannten Smart Watch (bei Apple dann vermutlich unter dem Namen iWatch firmierend) arbeiten oder zumindest mit einem entsprechenden Konzept experimentieren. Dies will der Autor des Berichts, Nick Bilton, von verschiedenen, mit der Situation vertrauten, aber nicht näher genannten Personen erfahren haben. Das Projekt soll vor allem in enger Zusammenarbeit mit dem Gorilla Glas Hersteller Corning betrieben werden. Dort hat man offenbar ein gebogenes Glas entwickelt, welches sich für eine mögliche iWatch eignen würde. Dazu passen Aussagen des Corning CTO Pete Bocko, der erst kürzlich gegenüber der NYT bestätigte, dass das hauseigene Willow Glass inzwischen bereit für die Massenproduktion sei. Dabei sprach er auch explizit die Möglichkeit an, das Willow Glass für Uhren zu verwenden.

Und auch das für gewöhnlich gut in Sachen Apple informierte Wall Street Journal springt auf den Zug auf und will erfahren haben, dass sich Apples diesbezüglich in Gesprächen mit seinem Haus- und Hof-Lieferanten Foxconn befindet. Dort wiederum stünde man in engem Kontakt mit verschiedenen Chip-Herstellern, um eine Möglichkeit zu entwickeln, den Akku-Verbrauch des Displays einer Smart Watch in den Griff zu bekommen. Passend hierzu waren bereits im Dezember Gerüchte aufgekommen, wonach Apple gemeinsam mit Intel an einer Smart Watch arbeiten würde.

Erst in der vergangenen Woche hatte der ehemalige Apple Angestellte #66 und Mitgründer von Apples Human Interface Group, Bruce Tognazzini, einen interessanten Artikel zum Potential einer iWatch veröffentlicht, in dem er davon ausgeht, dass diese einen großen Einfluss auf das tägliche Leben haben und Apples Ökosystem von iOS-Produkten sinnvoll ergänzen würde.

Nicht vergessen darf man bei all dem, dass Bilton nicht das erste Mal von einer iWatch berichtet, so dass nicht ganz klar ist, ob er seine eigene Story am Leben halten möchte oder tatsächlich über entsprechende Informationen verfügt. Allerdings liegen derartige Produkte aktuell stark im Trend. Auf der CES Anfang des Jahres in Las Vegas waren gleich mehrere Hersteller mit einem ähnlichen Produkt am Start.

In Apples Fall würde die iWatch wohl eine Ergänzung zum iPhone darstellen. Denkbar wäre es, dass diese sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, auf einer abgespeckten iOS-Variante läuft und dann verschiedene Steuerungsmöglichkeiten des Geräts liefert, wie etwa das Annehmen von Anrufen, das Steuern der Musik-App oder auch das Abrufen einfacher Informationen, wie z.B. des Wetters. Auch eine Nutzung von Siri (Knight Rider lässt grüßen) wäre in diesem Szenario denkbar. Eine interessante Überlegung wir ich meine. Angeblich soll ein solches Gadget 2013 auf den Markt kommen. Wenn dieses dann ungefähr in die Richtung geht, die der schwedische Designer Anders Kjellberg Mitte des Jahres unter dem Namen iWatch präsentiert hat, kann eigentlich nur noch wenig schief gehen.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 11. Februar 2013 um 07:53 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, ios, iwatch, rumor
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