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Apr 4: Verschlüsselung von iMessage-Nachrichten extrem sicher

In Zeiten in denen das ganze Internet unter einer einzigen DoS-Attacke leidet und beinahe täglich Schreckensmeldungen über Hacker-Angriffe und Sicherheitslücken in Software durch die Presse geistern, ist dies mal eine wirklich positive Nachricht. Zumindest für den rechtschaffenden, normalen User. Als Apple gemeinsam mit iOS 5 seinen neuen iMessage-Dienst ins Leben rief, hob man vor allem die sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung der übermittelten Nachrichten hervor. Ein Vorteil, den man vor allem gegen Drittanbieter wie WhatsApp oder aktuell auch Joyn ins Feld führen konnte, die damals überhaupt keine Verschlüsselung anboten. Allerdings wurde nie ganz geklärt, wie sicher Apples Verschlüsselung eigentlich wirklich ist. Ein Indiz hierauf liefert nun ein internes Dokument der US-Drogenbehörde DEA. Dieser Behörde ist es in den USA im Rahmen des "Federal Wiretap Act" gestattet, nach einer richterlichen Genehmigung, die Konversation zwischen Verdächtigen abzuhören. Nutzen diese jedoch Apples iMessage-Dienst, ist das Abhören aktuell unmöglich, da man hiermit, anders als bei der SMS, an den Diensten der Mobilfunkanbieter vorbei kommuniziert und die übertragenen Daten so sicher verschlüsselt sind, dass die DEA bislang nicht in der Lage war, diese wieder zu entschlüsseln. Die einzige Möglichkeit, die derzeit bestünde, wäre ein "Man-in-the-Middle-Angriff", der bislang aber noch nicht gelungen sei. Was für die Behörden in den USA eine mittelschwere Katastrophe ist, ist auf der anderen Seite eine gute Nachricht für alle iMessage-User. Allerdings stellt dies zweifelsohne auch ein Problem bei der Strafverfolgung dar, was die Vorteile auch wieder ein wenig schmälert.


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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 4. April 2013 um 17:03 in iOS
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Nov 19: Die anhaltenden Probleme mit iMessage

Am gestrigen Sonntagabend war es mal wieder soweit. Apples iMessage (und FaceTime) verweigerte einigermaßen flächendeckend seinen Dienst. Ein Schauspiel, welches sich inzwischen mit schöner Regelmäßigkeit im Wochenrhythmus wiederholt. Wohl nur weil der Dienst zur Übertragung von Text- und Multimedia-Nachrichten in diesen Fällen auf die gute, alte SMS zurück greift ist der Aufschrei der Empörung nicht ganz so groß wie beim Versagen von Siri oder den Problemen mit der Karten-App. Dennoch ist es für mich einigermaßen überraschend, dass die häufigen Auszeiten von nur vereinzelter Kritik begleitet werden. Nur das wir uns nicht falsch verstehen, ich möchte hier auch gar kein Fass zu dem Thema aufmachen. Nicht zuletzt deswegen, weil ich iMessage auf all meinen Geräten deaktiviert habe und daher gar nicht nutze. Ebenso wenig übrigens wie WhatsApp. Mir persönlich reicht die SMS, die in meinem Telekom-Vertrag als Flatrate enthalten ist. Möchte ich Multimedia-Inhalte verschicken, tue ich dies per E-Mail. Warum? Nun zum einen habe ich wie gesagt eine SMS-Flatrate. Zum anderen kann ich mich nicht daran erinnern, dass die SMS jemals ihren Dienst verweigert hätte. Bei iMessage und WhatsApp kann ich die Ausfälle inzwischen kaum noch zählen. Mit Joyn werden die deutschen Mobilfunkanbieter demnächst einen inoffiziellen Nachfolger der SMS auf den Weg bringen, der sich an Diensten wie iMessage oder WhatsApp orientieren wird. Manch einer mag die SMS als inzwischen veraltet und überholt ansehen. Für mich ist sie nach wie vor der einfachste, unkomplizierteste und ausfallsicherste Weg, Kurznachrichten zu übermitteln, weswegen ich auch weiterhin bekennender und überzeugter Nutzer dieses Dienstes bleibe.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 19. November 2012 um 19:36 in iOS
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Nov 18: Nachrichten-Beta für OS X Lion endet am 14. Dezember

Bevor Apple im Sommer dieses Jahres OS X Mountain Lion auf den Markt und damit auch die iMessage-Funktion der iOS-Plattform unter dem Namen "Nachrichten" auf den Mac brachte, konnten Mac-User diese Funktion bereits in einer eigenen App testen. Apple titulierte dies als öffentliche Beta-Phase der App unter OS X Lion. Diese Beta-Phase wird nun Mitte Dezember beendet und die Beta-Version der Nachrichten App somit nicht mehr unter Betriebssystem-Versionen vor OS Mountain Lion nutzbar sein. Apple informiert die bisherigen User dazu mit per Mail mit dem Inhalt: "Das Beta-Programm von Nachrichten für Lion endet am Freitag, dem 14. Dezember 2012. Wir hoffen Sie hatten Gefallen daran, Nachrichten vorab zu verwenden. Wenn Sie Nachrichten auch weiterhin verwenden möchten, upgraden Sie auf OS X Mountain Lion; zu finden im Mac App Store. Nachrichten ist eine der vielen großartigen neuen Apps und Funktionen, die unter OS X Mountain Lion verfügbar sind. [...] Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Beta-Programm von Nachrichten."

Mich erreichten zu dem Thema diverse E-Mails (vielen Dank dafür!), in denen sich die User teilweise über den dadurch auferlegten Upgrade-Zwang und auch beschweren, dass manche Systeme überhaupt nicht auf OS X Mountain Lion aktualisiert werden können. Wenngleich ich den Unmut dieser User sehr gut nachvollziehen kann, ist es durchaus nicht unüblich, dass bestimmte Funktionen nur bestimmten Systemen vorbehalten werden. Ein anderes Beispiel hierfür ist unter anderem auch Siri auf der iOS-Plattform. Darüber hinaus entsteht durch eine öffentliche Beta-Phase kein Anspruch auf eine finale Version der Software. Vielleicht lässt sich Apple aber dennoch umstimmen, sollten sich genügend User beschwerden. Dies geschieht am besten über Apples Feedback-Seiten.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Sonntag, 18. November 2012 um 14:50 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, imessage, lion, mac, mountain lion, os x

Nov 15: Telekom startet Beta-Test von SMS-Nachfolger "Joyn"

Für manch einen (hiervon schließe ich mich ausdrücklich aus, denn ich nutze sie nach wie vor gerne) ist die SMS inzwischen ein Relikt aus den Anfängen des Mobilfunks, welches heute nicht mehr zeitgemäß erscheint. Inzwischen ist es dann auch so, dass Dienste wie WhatsApp oder iMessage der SMS tatsächlich den Rang ablaufen. Lange haben die hiesigen Mobilfunkanbieter dieser Entwicklung tatenlos zugesehen, bis sich Telekom, Vodafone und o2 schließlich auf den designierten SMS-Nachfolger "Joyn" geeinigt hatten. Von der Idee her ähnelt Joyn in weiten Teilen WhatsApp, ist demnach also plattformübergreifend verfügbar, kommt als eigenständige App und versteht sich auf den Versand von Kurznachrichten, Multimedia-Inhalten und die Durchführung von Video-Telefonaten. Dabei werden die entstehenden Datenverbräuche nicht gegen das im Tarif enthaltene Datenvolumen gerechnet.

Nachdem Vodafone bereits mit dem neuen Dienst experimentiert hat, steigt nun auch die Telekom in die Testphase ein und lädt unter anderem ausgewählte iPhone-Bestandskunden zur Teilnahme an einem öffentlichen Beta-Test ein. Dabei verteilt man die zugehörige benötigte App per Ad-Hoc Installation über die Webseite http://joyn.telekom-dienste.de/, also quasi (noch) am AppStore vorbei. Bevor Joyn dann genutzt werden kann, ist jedoch eine vorherige Registrierung notwendig, die nur von den eingeladenen Kunden durchgeführt werden kann. Eine eigenständige Anmeldung ist hierzu momentan leider nicht möglich. Sollte jemand von meinen Lesern für den Test eingeladen sein, seid ihr herzlich eingeladen, erste Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 15. November 2012 um 07:12 in iPhone
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Tags für diesen Artikel: imessage, iphone, joyn, telekom

Sep 20: iOS 6 behebt offenbar SMS-Sicherheitslücke

Mit dem gestern erschienenen iOS 6 hat Apple auch eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, die vor einigen Wochen für Furore sorgte. So war es bereits seit der allerersten iOS-Version über diese Sicherheitslücke möglich, sich bei SMS als anderer Absender auszugeben und somit quasi eine "Man-in-the-Middle"-Attacke durchzuführen. iPhone-spezifisch ist daran, dass Apple in seiner SMS-Implementierung genau genommen zwei Absendernummern verwendet, nämlich einmal die Telefonnummer, von der die Nachricht stammt und einmal die Telefonnummer, an die eine Antwort gesendet werden soll. Apple selbst reagierte auf die Entdeckung zunächst lediglich mit der (auch von mir) stark kritisierten Aussage, man solle statt SMS iMessage verwenden. Nach Erkenntnissen aus der Jailbreak-Szene berichtet iJailbreak.com nun, dass Apple das Problem auch technisch mit iOS 6 behoben habe. Entsprechende Gerüchte kursierten auch bereits kurz nach der Freigabe der vierten Betaversion des Updates. Dies ist definitiv eine gute Nachricht und zeigt, dass auch Apple hin und wieder mal über seinen Schatten springen und sich Kritik zu Herzen nehmen kann.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 20. September 2012 um 07:35 in iPhone
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Tags für diesen Artikel: apple, imessage, ios, iphone

Sep 19: Apple veröffentlicht OS X 10.8.2

Apple hat soeben das nächste Wartungsupdate für OS X Mountain Lion veröffentlicht. Version 10.8.2 dürfte dabei vor allem die Kompatibilität zu iOS 6 herstellen. Enthalten sind nämlich unter anderem die bereits angekündigte Facebook-Integration für OS X, sowie die Möglichkeit, auch am Mac iMessage-Nachrichten zu empfangen, die an eine Mobilfunknummer gesendet wurden. Hierzu werden die Accounts ganz einfach zusammengeführt. Hinzu kommen neue Features für das Game Center und die Unterstützung von PowerNap auf dem MacBook Air von 2010. Und auch die Verwirrung um die mit OS X Mountain Lion zurück gekehrte "Speichern unter..." Funktion sollte nun behoben sein. Hier gibt es nun die Möglichkeit im erscheinenden Dialogfenster, das Häkchen für "Änderungen im Originaldokument behalten" zu entfernen und somit die Änderungen nicht im Originaldokument zu speichern. Einmal entfernt, merkt sich Mountain Lion dies für die kommenden Abfragen. In den Releasenotes schreibt Apple zudem:

The 10.8.2 update is recommended for all OS X Mountain Lion users and includes new features and fixes. New features include:

Facebook

  • Single sign on for Facebook
  • Facebook as an option when sharing links and photos
  • Facebook friends’ contact information and profile pictures in Contacts
  • Facebook notifications in Notification Center

Game Center

  • Share scores to Facebook, Twitter, Mail, or Messages
  • Facebook friends are included in Game Center friend recommendations
  • Facebook Like button for games
  • Challenge friends to beat your score or achievement

Other new features

  • Power Nap support for MacBook Air (Late 2010)
  • iMessages sent to your phone number now appear in Messages on your Mac
  • From Safari and Mail on your Mac you can add passes to Passbook on your iPhone or iPod touch running iOS 6
  • New shared Reminders lists
  • FaceTime now receives calls sent to your phone number
  • New sort options allow you to sort notes by title, the date you edited them, and when you created them
  • Dictation now supports Mandarin, Cantonese, Spanish, Korean, Canadian English, Canadian French, and Italian
  • The Dictionary application now includes a French definition dictionary
  • Sina Weibo profile photos can now be added to Contacts

The 10.8.2 update also includes general operating system fixes that improve the stability, compatibility and security of your Mac, including the following fixes:

  • An option to discard the changes in the original document when choosing Save As
  • Unsent drafts are opened automatically when launching Mail
  • Receive Twitter notifications for mentions and replies from anyone
  • URLs are shortened when sending tweets from Notification Center
  • Notifications are disabled when AirPlay Mirroring is being used
  • SSL support for Google searches from the Smart Search Field in Safari
  • New preference to have Safari launch with previously open webpages

For detailed information on this update, please visit this website: http://support.apple.com/kb/HT5460

For information on the security content of this update, please visit: http://support.apple.com/kb/HT1222

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 19. September 2012 um 19:05 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, facebook, gamecenter, imessage, mac, mountain lion, os x, update

Aug 20: Apple-Arroganz: iPhone-SMS ist unsicher? Nimm iMessage!

Ja, ich mag Apple-Produkte. Sehr sogar. Das ist auch kein großes Geheimnis. Das bedeutet aber auch nicht, dass man alles aus Cupertino immer kritiklos und mit Jubelstürmen hinnehmen muss. Eine gewisse Arroganz gehört zweifelsohne zum Mac-Hersteller dazu, wie die Geheimniskrämerei um neue Produkte. Und wenn ich ehrlich bin, kann man das teilweise auch sogar akzeptieren. Als kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone 4 die Antennagate-Problematik ihre Kreise zog und Steve Jobs auf das Problem mit der Aussage "Dann halte das Gerät eben nicht so." reagierte, konnte ich ihm sogar ein Stück weit Recht geben. So krampfhaft, wie man das iPhone halten musste, damit die Empfangsbeeinträchtigung auftrat, hält man ein Mobiltelefon aus meiner Sicht normalerweise nicht. Das aktuelle Beispiel hingegen fällt mir schwer zu akzeptieren. So existiert offenbar schon seit der allerersten iOS-Version eine Sicherheitslücke im SMS-Protokoll, die es ermöglicht, sich als anderer Absender auszugeben und somit quasi eine "Man-in-the-Middle"-Attacke durchzuführen. iPhone-spezifisch ist daran, dass Apple in seiner SMS-Implementierung genau genommen zwei Absendernummern verwendet, nämlich einmal die Telefonnummer, von der die Nachricht stammt und einmal die Telefonnummer, an die eine Antwort gesendet werden soll.

Was mich stört, ist an dieser Stelle jedoch, wie Apple auf die Thematik reagierte, nachdem sie in der vergangenen Woche publik geworden ist. Anstelle das Problem zu beheben (die Lücke ist auch in der vierten Beta von iOS 6 noch enthalten), verweist man in Cupertino darauf, dass doch iMessage verwenden solle, wenn einem SMS zu unsicher erscheine. Das, Apple, ist Arroganz pur und keinesfalls nutzerfreundlich. Abgesehen davon, dass iMessage nicht immer zur Verfügung steht und auch nur zwischen iOS-Geräten (und Macs) verwendet werden kann. Gerade in Bezug auf z.B. das SMS-TAN-Verfahren, welches viele Banken inziwschen verwenden, besteht hier doch gründlicher Nachbesserungsbedarf seitens Apple.

Um einer Panik vorzubeugen, sei allerdings auch noch darauf verwiesen, dass für einen solchen Angriff verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Zunächst muss natürlich eine gewisse kriminelle Energie vorliegen, um einen solchen Angriff zu initiieren und dann muss derjenige auch noch in der Lage sein, diesen auszuführen. Das entschuldigt aber natürlich nicht die Nichtbehebung der Schwachstelle inklusive der lapidar-arroganten Reaktion darauf.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 20. August 2012 um 17:18 in iOS
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Tags für diesen Artikel: apple, imessage, ios, iphone

Jan 14: WhatsApp Messenger verschwindet aus dem AppStore [UPDATE]

Aufgrund der vermehrten Anfragen (danke dafür!) und steigender Unsicherheit hier ein kurzer Hinweis auf das Verschwinden einer der beliebtesten Apps im AppStore. Seit gestern Abend lässt sich der Nummer 1 Messenger im AppStore, WhatsApp, nicht mehr laden. Der Grund hierfür ist grundsätzlich unklar. Es gilt jedoch als sicher, dass nicht Apple die App aus dem Store entfernt hat, sondern die Entwickler selbst. Die einzige offizielle Stellungnahme tauchte inzwischen bei Twitter auf, wo der Entwickler lediglich darauf verweist, dass man ein Update eingereicht habe, welches auf seine Freigabe von Apple wartet. Über weitere Hintergründe ist nichts bekannt. In den vergangenen Wochen bekam WhatsApp eine Menge Gegenwind aufgrund verschiedener Sicherheitslücken, auf die die Entwickler wochenlang nicht reagiert hatten. Ob das Verschwinden der App damit jedoch in Zusammenhang steht, ist unbekannt.

In diesem Zusammenhang noch ein kurzer Hinweis zu einigen Mails, die mich ebenfalls in letzter Zeit erreichten und die Bezug auf einen Kettenbrief nehmen, der momentan kursiert. Hierin wird angekündigt, dass WhatsApp in Kürze kostenpflichtig werden soll. Hierauf würde ich überhaupt nichts geben. Würde WhatsApp tatsächlich kostenpflichtig werden, würde man sein einziges Alleinstellungsmerkmal gegenüber der SMS aufgeben und zudem weiter Boden gegenüber anderen Diensten, wie u.a. Apples iMessage verlieren. Bei der Meldung handelt es sich also definitiv um eine Ente.

UPDATE, 17.01.2012: WhatsApp ist am heutigen Abend in der neuen Version 2.6.9 wieder in den App Store zurückgekehrt. Selbstverständlich bleibt die Nutzung des Dienstes auch weiterhin kostenlos. (Danke an alle Tippgeber!)

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Geschrieben von Florian Schimanke am Samstag, 14. Januar 2012 um 17:14 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, imessage
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