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Mai 14: Neuer Dan Brown Roman "Inferno" als iBook verfügbar

Am Dienstagvormittag ein kleiner Tipp für alle Leseratten. Seit heute lässt sich der neue Dan Brown Roman "Inferno" nicht nur bei Amazon als gebundene Ausgabe und in der Kindle-Edition bestellen, sondern auch als iBook und gesprochenes Hörbuch laden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht erneut der Kunstgeschichte-Professor und Symbologie-Experte Robert Langdon, der auch schon in den Dan Brown Titeln "Sakrileg - Der Da Vinci Code" und "Illuminati" mystisch-religiöse Rätsel löste und Verschwörungen aufdeckte. In Inferno wird Langdon "mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes Göttliche Komödie" konfrontiert. Ich persönlich mag die Schreibweise und die Stories von Dan Brown sehr und freue mich auf die 685 Seiten in der iBooks-Version auf meinem iPad mini.

  • Inferno - Gebundene Ausgabe bei Amazon (€ 26,-)
  • Inferno - Kindle Edition bei Amazon (€ 19,99)
  • Inferno - iBook (€ 19,99)
  • Inferno - Hörbuchfassung (17 Stunden) bei Audible (€ 34,95)
  • Inferno - Hörbuchfassung (7 Stunden) bei iTunes (€ 17,99)
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 14. Mai 2013 um 11:17 in iPod / iTunes
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Tags für diesen Artikel: ibooks, itunes

Sep 5: Kommen iBooks und weitere Apps auf das Apple TV?

Zugegeben die Vorstellung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch gibt es laut AppleInsider deutliche Hinweise darauf, dass es demnächst auch möglich sein könnte, iBooks über den Fernsehbildschirm zu konsumieren. Dies geht zumindest aus einer Fehlermeldung hervor, die sich in der aktuellen Beta-Version der Apple TV Software blicken ließ. Versucht versucht man über iTunes ein iBook auf das Apple TV zu schieben, meldet das Gerät, dass zunächst die iBooks-App geladen und anschließend das automatische Herunterladen von Büchern aktiviert werden sollte. Wie sich das Lesen der Bücher auf dem Apple TV dann gestalten würde, kann man sich momentan nur vorstellen. Grundsätzlich kann der Hinweis auf eine iBooks-"App" aber auch durchaus in die Richtung interpretiert werden, dass auch die Set-Top Box, wie bereits länger vermutet, irgendwann an Apples AppStore angebunden werden könnte. Auf der anderen Seite kann es sich aber auch schlicht um einen falsch gepolten Eintrag in den Tiefen der Apple TV Software handeln. Spannend ist die Entdeckung aber allemal.


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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 5. September 2012 um 17:06 in AppStore
Kommentare: (3) Trackbacks: (5)
Tags für diesen Artikel: apple, apple tv, appstore, ibooks, rumor

Mai 22: Readlists erstellt E-Books aus Webseiten

Der "Später-Lesen"-Dienst Readability dürfte vielen iOS-Usern ein Begriff sein, steht doch seit einigen Wochen nun auch eine native App (Universal-App, kostenlos) für Apples mobile Geräte im AppStore bereit. Nun haben die Macher des Dienstes ein neues, mindestens ebenso spannendes Projekt auf den Weg gebracht. Die kostenlose Webanwendung Readlists erstellt aus beliebigen Webseiten E-Books im ePub-Format. Erforderlich ist hierfür lediglich die Angabe der URL zu der Webseite. Dank mobiler Anpassung kann dies übrigens auch direkt über iOS-Safari geschehen. Anschließend lassen sich die hübsch aufbereiteten ePubs dann beispielsweise in Apples iBooks-App ablegen und von dort aus jederzeit und unabhängig von einer Onlineverbindung aufrufen. Ein Benutzerkonto ist hierfür nicht erforderlich, man kann sich aber alternativ auch mit seinen Readability-Daten anmelden. Erstellte Readlists werden heruntergeladen, per E-Mail inkl. einer kurzen Anleitung an einen Kindle, ein iPhone oder iPad versendet oder zur Einbettung auf einer Webseite bereitgestellt. Wie gesagt, ein äußerst spannendes Projekt von dem wir in den kommenden Wochen sicherlich noch einiges hören werden.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 22. Mai 2012 um 21:04 in Technik
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Tags für diesen Artikel: ibooks

Mär 20: iTunes Producer taucht in Softwareaktualisierung auf

Ein ungewöhnlicher Gast kündigt sich momentan in der Softwareaktualisierung unter OS X an. Beim "iTunes Producer 2.6" handelt es sich um ein Tool, mit dessen Hilfe man Musik und iBooks für den iTunes Store einreichen kann. Erforderlich ist hierfür ein Zugang zu iTunes Connect mit den Möglichkeiten, die genannten Medien hochzuladen. Hier kann man auch die Grundversion von "iTunes Producer" laden. Das Auftauchen des Updates in der Softwareaktualisierung ist grundsätzlich zwar ungewöhnlich, kann aber offenbar dann auftreten, wenn man auf seinem Gerät die Software "iBooks Author" (kostenlos im Mac AppStore) installiert hat, aus der heraus man iBooks für den iBookstore einreichen kann. Voraussetzung hierfür ist aber wie gesagt eine Mitgliedschaft für iTunes Connect.

In den Releasenotes schreibt Apple:

  • Now you can look up metadata using multiple Vendor IDs simultaneously
  • For delivery issues, Send to Apple now supports entering notes
  • For music, the following are now supported:
    - Alert tones
    - Customizable territory groupings for rights and pricing
    - Improved user interface for adding and editing translations
  • For books, the following are now supported:
    - Target Audience, Pre-Order Start Date, and Series Display Number using the "New from file" feature
    - Expanded language list

More detailed information on this update can be found in the iTunes Producer guide available at itunesconnect.apple.com

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 20. März 2012 um 17:04 in Mac
Kommentare: (2) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: apple, ibooks, itunes, mac, update

Feb 5: iBooks Author: Apple aktualisiert EULA

Auf dem kürzlichen Education-Event hat Apple nicht nur seinen neuen Ansatz für digitale Fach- und Lehrbücher vorgestellt, sondern mit iBooks Author auch gleich noch eine Software für Jedermann, mit dem sich diese Strategie auch umsetzen lässt. Für größeres Aufsehen sorgte jedoch eine Passage in der Endnutzervereinbarung EULA (End User License Agreement), in der Apple die Verbreitung von mit iBooks Author erstellten E-Books ausschließlich über den iBookstore gestattet und sich somit quasi ein Exklusivrecht für diese Bücher sichert. Konkret heißt es in der diskutierten Passage: "(...) if your Work is provided for a fee (including as part of any subscription-based product or service), you may only distribute the Work through Apple (...)".

Mit der am Freitagabend erschienenen Version 1.0.1 von iBooks Author hat Apple diese Passage nun überarbeitet und damit für etwas mehr Klarheit gesorgt. Nun heißt es hier: "(...) if the work is provided for a fee (including as part of any subscription-based product or service) and includes files in the .ibooks format generated using iBooks Author, the work may only be distributed through Apple, and such distribution will be subject to a separate written agreement with Apple (or an Apple affiliate or subsidiary); provided, however, that this restriction will not apply to the content of the work when distributed in a form that does not include files in the .ibooks format generated using iBooks Author (...)". Heißt im Klartext, mit iBooks Author erstellte E-Books können sehr wohl anderweitig verbreiten werden, man darf dafür lediglich kein Geld verlangen. Apple beansprucht damit lediglich das Recht an dem Dokument im .ibooks-Format, nicht jedoch am Inhalt, wodurch man diesen in einem anderen Format auch anderweitig vertreiben darf.

Nebenbei hat Apple gleichzeitig auch ein kleineres Update für iBooks auf Version 2.0.1 veröffentlicht, welches Probleme behebt, die beim Öffnen mancher Bücher auftreten können.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Sonntag, 5. Februar 2012 um 12:57 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, ibooks, mac, update

Jan 26: Deutsche Bildungsverlage kündigen iBooks-Alternative an

Wenn Apples Education-Event heute vor einer Woche etwas bewirkt hat, dann dass das Thema digitale Fachbücher seither verstärkt im Gespräch ist. Apple hat (mal wieder) den Anfang gemacht. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis andere auf den Zug aufspringen würden. Die ersten sind dabei offensichtlich 27 deutsche Bildungsmedienverlage, die, vermutlich getrieben von der Angst, Apple könnte künftig einen weiteren Markt dominieren, nun eine Alternative zu iBooks 2.0 ankündigten. Das Projekt unter dem Namen "Digitale Schulbücher" soll hersteller- und plattformunabhängig sein und bereits ab Herbst 2012 in einer finalen Fassung vorliegen. Ein erster Blick soll auf der vom 14. bis 18. Februar in Hannover stattfindenden Bildungsmesse didacta gewährt werden. Schulen, Lehrer und Schüler sollen damit künftig Bücher verschiedener Verlage on- und offline in einem Regal verwalten, lesen und nutzen können. Geladen werden diie digitalen Schulbücher mithilfe von Freischaltcodes der beteiligten Verlage. Während ich jede Konkurrenz grundsätzlich begrüße, stellt sich mir die Frage, ob es in diesem Falle nicht besser gewesen wäre, an einem Strang zu ziehen und damit eine einheitliche Lösung zu entwickeln. Gut ist immerhin, dass es sich um einen hersteller- und plattformunabhängigen Standard handeln soll, der dann vermutlich ähnlich wie Apples iBooks-Offensive auch auf dem EPUB-Format basieren wird. Bleibt zu hoffen, dass man hier künftig nicht gegeneinander arbeitet, sondern einen Weg findet, der für alle Beteiligten zu einem positiven (Lehr- und Lern-)Ergebnis führt.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 26. Januar 2012 um 18:07 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, ibooks

Jan 25: Neues Buch "Inside Apple" ab heute verfügbar

In den vergangenen Tagen wurde speziell von den amerikanischen Kollegen immer wieder aus einem neuen Buch über Apple zitiert. Die Themen reichten dabei von Apples Affinität zur perfekten Verpackung der hauseigenen Produkte bis hin zu Spekulationen, Scott Forstall könnte Apples CEO der Zukunft sein. Die Rede ist von "Inside Apple", einem Buch des amerikanischen Fortune-Redakteurs Adam Lashinsky, das einen unauthorisierten Blick hinter die Kulissen von "Amerikas meist bewundertstem und geheimsten" Unternehmen und auf den Erfolg von Apple wirft. Die bislang veröffentlichten Auszüge machen Lust auf mehr, wenngleich auch dieses Buch sicherlich nicht alle Geheimnisse Apples lüften dürfte. Ab heute nun steht das Werk zum Kauf bereit, wenngleich auch nur in englischer Sprache. Es kann als gebundene Ausgabe bei Amazon (€ 18,95) oder in digitaler Form als iBook (€ 13,99) oder Kindle-Ausgabe (€ 13,99) erworben werden. Eine deutsche Fassung des Buchs ist bislang nicht angekündigt.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 25. Januar 2012 um 07:52 in Apple
Kommentar: (1) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: apple, ibooks

Jan 20: Apple Education-Event Review

Es hat gute Tradition bei mir, dass ich kurz nach einem Apple Event noch einmal die Neuvorstellungen Revue passieren lasse, in einem kleinen Review zusammenschreibe und eine kleine subjektive Bewertung abgebe. Und so soll es dann auch dieses Mal wieder sein. Apples Education-Event liegt also hinter uns und wie aus der Einladung und dem Motto bereits abzuleiten war, lag der Fokus bei diesem Event klar auf dem Thema Bildung. Dabei erblickte nicht nur eine neue Version von iBooks das Licht der Welt, sondern auch ein Tool zur Erstellung von interaktiven iBooks namens "iBooks Author" und eine eigene App für iTunes U. Vieles davon wurde bereits im Vorfeld gehandelt. Es gab aber naturgemäß auch wieder Dinge, auf die man vergeblich wartete. Aber schauen wir einmal im Detail, was der gestrige Nachmittag so alles brachte. lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 20. Januar 2012 um 07:50 in Apple
Kommentare: (5) Trackback: (1)
Tags für diesen Artikel: apple, event, ibooks, itunes u, review
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