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Mai 16: Die Highlights der Google I/O Keynote

Am gestrigen Abend begann die alljährliche Google Entwicklerkonferenz "Google I/O", so etwas wie das Pendant zu Apples WWDC, mit einer Keynote im Moscone Center in San Francisco. Und selbstverständlich blickte auch die Apple-Welt auf den Suchmaschinen-Giganten und das, was er an Neuigkeiten zu verkünden hatte. Auf den ersten Blick hielten sich die für den User relevanten Neuheiten dabei in Grenzen. So besitzt nun auch die Android-Plattform ein eigenes Spiele-Netzwerk nach dem Vorbild von Apples Game Center, komplett inklusive Achievements, Highscores und Cloud-Synchronisation für Spielstände. Dabei koppelt Google seinen "Play Game Service" auch an sein soziales Netzwerk Google+ und bietet es sowohl für Android, als auch für iOS an.

Ebenfalls bewahrheitet haben sich die Gerüchte um einen Musikstreaming-Dienst unter dem etwas sperrigen Namen "Google Play Music All Access". Hierüber können Nutzer für $ 9,99 im Monat per Stream auf die zur Verfügung stehende Musik zugreifen, Wiedergabelisten oder auch ein personalisiertes Radio erstellen. Damit tritt Google in direkte Konkurrenz zu Spotify und Pandora und eventuell auch gegen ein anstehendes, ähnlich gelagertes Angebot von Apple. "All Access" wird zunächst nur in den USA zur Verfügung stehen, später aber auch in weiteren Ländern online gehen. Etwas dubios mutet allerdings an, dass Google nicht bekannt gegeben hat, wie viele Titel für das Streaming zur Verfügung stehen und welche Labels mit an Bord sind. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 16. Mai 2013 um 07:51 in Technik
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Tags für diesen Artikel: google

Mai 15: Startet Google einen eigenen Musikstreaming-Dienst?

Nicht nur Apple veranstaltet jeden Sommer seine Entwicklerkonferenz WWDC. Auch Konkurrent Google ist mit seiner unter dem Namen "Google I/O" firmierenden Konferenz Jahr für Jahr zu dieser Jahreszeit am Start. Diese beginnt am heutigen Abend um 18:00 Uhr mit einer Keynote im Moscone Center in San Francisco. Wer mag, kann sich das Treiben der Apple-Konkurrenz auch in einem Live-Stream anschauen. Als Themen werden dabei das dem Game Center ähnelnde Gaming-Framework "Play Games", Android 4.3 und ein verbessertes Nexus 4 gehandelt. Aktuellen Berichten der New York Times und von The Verge zufolge könnte Google aber auch noch einen eigenen Musik-Streaming-Dienst nach dem Vorbild von Spotify oder Rdio in der Schublade haben. Dies ist vor allem deswegen interessant, weil Apple bereits seit einiger Zeit Bestrebungen in dieselbe Richtung nachgesagt werden, die bislang aber vor allem an den Abgaben an die Rechteinhaber gescheitert sein sollen. Laut The Verge soll Google bereits entsprechende Deals mit den drei großen Labels Universal, Sony und Warner in der Tasche haben, ohne das dabei jedoch klar ist, wie die Einzelheiten des Abkommens aussehen. Die New York Times geht jedoch davon aus, dass Google den Dienst lediglich in einer kostenpflichtigen Variante anbieten wird und nicht in einer durch Werbung finanzierten Freemium-Version. Die Kosten für den Nutzer sollen dabei vergleichbar mit denen von Spotify sein und bei etwa $ 10 pro Monat liegen.

Vergleiche mit Apples gemunkelten "iRadio" zu ziehen, sind allerdings müßig. Nach den Gerüchten wird Google sich mit seinem Dienst wohl eher an Spotify orientieren, während Apples iRadio eher dem Angebot von Pandora ähneln soll. Der zeitliche Zusammenhang mit den Gerüchten um Apple ist dennoch interessant und folgt einem bekannten Muster. Gerüchte um einen Musikstreaming-Dienst von Apple und Google baut etwas ähnliches. Gerüchte um eine iWatch von Apple und Samsung lässt verlauten, man baue bereits seit einiger Zeit an so einem Produkt. Mutmaßungen um einen Innovationsstau bei Apple hin oder her. Nach wie vor schaut eine ganze Branche nach Cupertino und wartet auf das, was sich Apple als nächste Revolution ausdenken wird.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 15. Mai 2013 um 17:02 in iPod / iTunes
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Tags für diesen Artikel: apple, google, itunes, rumor

Apr 30: Google Now springt auf die iOS-Plattform

Bereits seit einiger Zeit steht der persönliche Informationsdienst "Google Now" auf der Android Plattform zur Verfügung und kann dort als eigenständige App geladen werden. Mit dem gestern veröffentlichten Update seine Google-Suche-App (kostenlos im AppStore) auf Version 3 steht der Dienst nun auch unter iOS zur Verfügung und positioniert sich mehr oder weniger als Siri-Konkurrent. Inklusive optionaler Spracheingabe liefert Google Now Informationen wie allgemeine Nachrichten, Sportergebnisse, Erinnerungen an Termine, das aktuelle Wetter oder auch die Verkehrssituation auf dem Weg zur Arbeit. Dargestellt wird all dies auf dem Display in Form von Karten, die sich bei Bedarf einfach vom Bildschirm wischen lassen. Wahlweise kann man sich den Inhalt dieser Karten auch vorlesen lassen. Die Daten, die Google Now verwendet, um mir beispielsweise stets die Ergebnisse meines Lieblingsvereins anzuzeigen, stammen logischerweise aus dem eigenen Google-Konto, welches dementsprechend zur Verwendung Voraussetzung ist. Suche ich bei angemeldeten Google-Konto also entsprechend oft nach "Hannover 96", wird mir Google Now auch entsprechende Spieltagsergebnisse präsentieren. Google greift also bei der Ergebnispräsentation auf den oft kritisierten, riesigen Datenbestand seiner Nutzer zurück. Ob man diesen auf den Google-Servern nun durch die Nutzung von Google Now noch weiter verfeinern möchte, muss jeder selber entscheiden.

Viele der dargestellten Informationen sind zudem ortsbezogen. So unter anderem das Wetter und die aktuelle Verkehrslage. Auf dem iOS-Gerät macht sich dies vor allem durch das permanent eingeblendete Ortungssymbol in der Statusleiste bemerkbar. Und durch den sich hierdurch schnell leerenden Akku. So richtig viel Sinn macht die Nutzung von Google Now ohne Zugriff auf die Ortsbestimmung nicht. Viel Freude hat man daran aber auch nicht, wenn sich gegen Mittag das iPhone mir der Meldung "Nur noch 20% Akku." bemerkbar macht. Googles Aussage "Along with Location Services, Google Now uses Location Reporting to get precise location information. Since Location Reporting has been optimized to use GPS as infrequently as possible, there should be minimal impact on your battery life." kann ich nicht wirklich bestätigen. Man kann beim Entleeren des Akkus beinahe zusehen. Und sei dies noch nicht alarmierend genug, möchte ich auch noch auf die sogenannte Location History hinweisen, eine exakte Aufzeichnung darüber, wo man sich zu jeder Zeit am Tag aufgehalten hat, die auf die Google-Server wandert. Ich mache ja schon eine Menge Spaß mit, aber das geht Google nun wirklich nichts an. Immerhin lassen sich alle bereits gesammelten Geo-Daten hier löschen und die zukünftige Speicherung komplett deaktivieren. Nichts desto trotz bleibt der App der Zugriff auf die Ortungsfunktion meines iPhone verwährt.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 30. April 2013 um 20:12 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google

Apr 29: Reeder-App löst sich mit Feedbin vom Google Reader

Silvio Rizzi ist ein cleverer Mann. Nicht nur das sein RSS-Feedreader Reeder (€ 2,69 im AppStore) eine der besseren Apps in diesem Segment im AppStore ist. Er hat auch frühzeitig auf Googles Ankündigung, den Google Reader zum 01. Juli 2013 einzustellen reagiert und der App in Version 3.1 verschiedene neue Funktionen spendiert, mit denen sich das Ende des Google-Dienstes abfedern lässt. So unterstützt die App nun nicht mehr nur den Google Reader als einzige Quelle für RSS-Feeds, sondern ab sofort auch den mit $ 2,- im Monat oder $ 20,- im Jahr kostenpflichtigen RSS-Sync-Dienst Feedbin, sondern auch manuell hinzugefügte und nicht synchronisierte Feeds. Zudem gibt es nun auch die "Pull to refresh"-Funktion, um die Feeds zu aktualisieren. Clever ist dieser Schachzug besonders zum jetzigen Zeitpunkt, da nach wie vor eine große Verunsicherung herrscht, wie es nach dem Aus für den Google Reader in Sachen Synchronisierungsdienste weitergehen wird, allemal. Bis zum 01. Juli ist alleridngs noch ein wenig Zeit, weswegen ich übereilten Aktionismus für überflüssig halte. Bis es soweit ist, werden sich auch andere Dienste positioniert haben. So hat unter anderem NetNewsWire bereits angekündigt, einen eigenen RSS-Synchronisationsdienst nach dem Vorbild von Google Reader an den Start zu bringen. Man kann also getrost noch ein wenig warten und den Markt sondieren, ehe man sich für eine Lösung entscheidet. Empfehlenswert ist die Reeder-App jedoch allemal und wenn man bereit ist, die wenigen Dollars für die Nutzung von Feedbin auszugeben, kann man sich schon jetzt komplett vom Google Reader lösen. Entsprechende Updates für die Reeder-Versionen für iPad und den Mac fehlen zwar aktuell noch, sind aber bereits in Arbeit. Bis dahin bleiben beide Apps vorerst kostenlos im AppStore.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Montag, 29. April 2013 um 20:18 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google, rss

Mär 14: Tellerrand-News: Google Reader, Android, Galaxy S4, ...

Dann und wann lohnt es sich, auch mal über den Apple-Tellerrand hinaus zu schauen. Und aufgrund der aktuell eher dünnen News- und Gerüchtelage rund um den Mac-Hersteller aus Cupertino ist nun mal wieder ein solcher Zeitpunkt gekommen. So gibt es im Hause Google einen interessanten Personalwechsel zu vermelden. Andy Rubin, von 1989 bis 1992 bei Apple beschäftigt, gründete 2003 die Firma Android Inc., die im August 2005 von Google für 50 Millionen Dollar aufgekauft wurde und seither unter dem Hut des Suchmaschinen-Giganten das gleichnamige mobile Betriebssystem als Gegenpol zu iOS entwickelt. Rubin leitete bis gestern die entsprechende Abteilung bei Google. Nun hat seinen Posten der bisherige Chef für die Entwicklung von Chrome und Google-Apps, Sundar Pichai übernommen. Rubin soll Google jedoch erhalten bleiben und an der Entwicklung von neuen Produkten arbeiten. Somit wurden innerhalb weniger Wochen sowohl bei Apple (Scott Forstall) als auch bei Google (Andy Rubin) die verantwortlichen Manager für das mobile Betriebssystem des jeweiligen Herstellers ausgetauscht. lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 14. März 2013 um 18:53 in Technik
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Tags für diesen Artikel: android, google, rss

Dez 18: Google Maps: 10 Millionen Downloads in 48 Stunden

Die Reaktionen auf die Veröffentlichung der ersten eigenständigen Google Maps App für iOS in der vergangenen Woche waren überraschender Weise eher gemisch. Überraschend deswegen, weil kurz nach der Veröffentlichung von iOS 6 und dem damit verbundenen Ende der bis dato mitgelieferten Maps-App, ein Sturm der Entrüstung über Apples eigene Karten-Lösung und deren Unzulänglichkeiten losbrach. Der Rest der Story ist bekannt. Apple CEO Tim Cook bat in einem offenen Brief um Entschuldigung, iOS-Chef Scott Forstall und ein weiterer Karten-Manager mussten ihren Hut nehmen und Eddy Cue arbeitet inzwischen mit Hochdruck an Verbesserungen der Karten-App. Letzteres trägt inzwischen auch bereits deutlich sichtbare Früchte. Dennoch war der Download-Ansturm auf die neue Google Maps App (kostenlos im AppStore) offenbar überwätlgend. So hat Google inzwischen bekannt gegeben, dass in den ersten 48 Stunden in denen die App im AppStore verfügbar war, mehr als zehn Millionen Downloads verzeichnet werden konnten. Auch die Bewertungen im AppStore sind deutlich. Knapp 2.000 Bewertungen sorgen für einen Durchschnitt von 4,5 Sternen. Und auch ich muss sagen, dass die Google-App inzwischen wieder den Platz der Apple-Karten auf meinem iPhone eingenommen hat. Zum einen gefällt mir das Design ausgesprochen gut, zum anderen beinhaltet die App nun ebenfalls Vektor-Karten und eine Turn-by-Turn Navigation, sowie das beliebte StreetView. Nicht das wir uns falsch verstehen, ich finde auch Apples Karten-App durchaus gut gelungen. Bei den Karten hat Google aber aktuell für mich (speziell nach der gelungenen Umsetzung der App) nach wie vor die Nase vorn.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 18. Dezember 2012 um 16:22 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google, maps, perlen

Dez 13: Google veröffentlicht Google Maps für iOS

Seit der Veröffentlichung von iOS 6 und der damit verbundenen neuen Karten-App haben sich viele Nutzer eine Rückkehr von Google Maps gewünscht. Dies ist vor wenigen Minuten geschehen. Google hat es also tatsächlich geschafft, noch vor Weihnachten die App in den AppStore zu bringen. Damit dürfte die wohl größtmögliche Konkurrenz zu Apples eigener App endlich verfügbar sein. Zumindest auf iPhone und iPod touch. Eine an das iPad angepasste Version fehlt momentan noch. Für den User gehen damit dennoch neben dem zweifelsohne besseren Kartenmaterial auch weitere Vorteile einher. So steht nun die unter Android bereits seit längerer Zeit verfügbare Turn-by-Turn Navigation auch in Google Maps auf den iOS-Geräten zur Verfügung. Neben der sprachgestützten Navigation mit dem Auto (inkl. aktuellen Verkehrsinformationen) werden dabei auch öffentliche Verkehrsmitteln, Fahrradrouten oder Fußgängerwege angeboten. Alles selbstverständlich kombiniert mit der lokalen Google-Suche, die nicht nur Adressen, Orte und Unternehmen auf der ganzen Welt findet, sondern auch gleich noch Bewertungen und Erfahrungsberichte für Restaurants, Bars, Geschäfte, Theater, usw. anbietet. Gegenüber der gewohnten Maps-App bis iOS 5 wurden zudem die Benutzeroberfläche optimiert und die Navigation vereinfacht. Selbstverständlich kehrt mit der Veröffentlichung der App nun auch wieder Street View inklusive einem Einblick in mehr als 100.000 Unternehmen weltweit und der hochauflösenden Satellitenbilder zurück auf die iOS-Geräte. Google Maps kann ab sofort kostenlos über den folgenden Link aus dem AppStore geladen werden: Google Maps
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 13. Dezember 2012 um 05:34 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, google, maps, perlen

Okt 9: Karten-News und kein Ende... Aber immerhin positive!

Vermutlich hätte sich Apple selbst den Rummel um die neue Karten-App in iOS 6 nicht träumen lassen. Vor allem, da dieser wider Erwarten größtenteils negativ ausgefallen ist. So langsam aber sicher mehren sich aber auch die positiven Nachrichten zu dem Thema, wenn auch durch die zunächst negativen Erfahrungen bedingt. Nachdem am Wochenende bereits Berichte aufgekommen waren, wonach Apple seiner Ankündigung, den Dienst so schnell wie möglich zu verbessern inziwschen zumindest in den USA Taten folgen lässt, zeigen sich auch hierzulande erste Verbesserungen. So berichten die Kollegen von iFun, dass die Flyover-Daten in München stetig wachsen und inzwischen die meisten Gebäude auch in 3D-Optik angezeigt werden.

Nichts desto trotz sind die Unterschiede zu Google Maps in den meisten Bereichen natürlich noch gravierend. Für all diejenigen, die es schon gar nicht mehr erwarten können, dass Google endlich seine eigene Google Maps App in den AppStore bringt oder die sich mit der Browser-Version nicht anfreunden können, gibt es nun einen AppStore-Neuzugang, der das Zeug hat, die existierende Lücke zu füllen. ClassicMap (Universal, kostenlos im AppStore) bringt einen Großteil des alten Karten-Feelings zurück auf iPhone, iPod touch und iPad und ist damit als Download empfohlen, auch wenn das Icon sicherlich einer Überarbeitung bedarf.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 9. Oktober 2012 um 18:30 in iOS
Kommentare: (27) Trackbacks: (0)
Tags für diesen Artikel: apple, appstore, google, ios, maps
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