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Dez 6: Apple aktualisiert Final Cut X, Motion und Compressor

Nachdem Apple erst zu Beginn der Woche seine iWork-Apps für OS X und iOS aktualisiert hatte, folgen heute die professionellen Anwendungen. So steht inzwischen in der Update-Sektion im Mac AppStore die Aktualisierung für Final Cut Pro X auf Version 10.0.7, für Motion auf Version 5.0.6 und für Compressor auf Version 4.06 bereit. Enthalten sind größtenteils Fehlerkorrekturen und kleinere Verbesserungen. So erhält Final Cut eine Unterstützung für MXF-Dateien und Bugfixes, die unter anderem Probleme bei der Erstellung von DVDs mit nur einer Schicht und  bei der Darstellung von Überblend-Effekten von Drittherstellern beheben. Und mit Motion und Compressor können nun auch wieder Clips zu Vimeo hochgeladen werden, die größer als 1 GB sind. Alle Aktualisierungen können ab sofort von Bestandskunden kostenlos über den Mac AppStore geladen werden.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 6. Dezember 2012 um 20:49 in AppStore
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Okt 24: Apple veröffentlicht Update für Final Cut Pro X

Am Abend der Präsentation des iPad mini, des neuen iMac und des 13" Retina MacBook Pro hat Apple gestern auch noch ein recht umfangreiches Update für seine professionelle Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro veröffentlicht. Die neue Version 10.0.6 bringt dabei unter anderem Unterstützung für RED-Kameras mit nativer REDCODE RAW-Bearbeitung und optionaler Hintergrund-Umcodierung in Apple ProRes mit. Darüber hinaus hat Apple auch das Importfenster zum Übertragen von Medien sowohl von dateibasierten Kameras als auch Ordnern mit Dateien vereinheitlich. Laut Releasenotes ebenfalls in dem Update enthalten ist das Erweitern von Multichannel-Audiodateien direkt in der Timeline für präzise Schnitte einzelner Audiokanäle, MXF-Plug-In-Unterstützung für die native Arbeit mit importierten MXF-Dateien, die über Drittanbieter-Plug-Ins bereitgestellt werden und dual Viewer, jeder mit einer Vidoescope-Anzeige, um Einstellungen zu vergleichen und Handlung und Farbe anzupassen. Für bestehende Kunden ist das Update auf Version 10.0.6 kostenlos. Ansonsten kann Final Cut Pro X über den folgenden Link zum Preis von € 239,99 im Mac AppStore geladen werden: Final Cut Pro X

Ebenfalls aktualisiert wurden in diesem Zusammenhang auch Motion, das nun mehrere Projekte gleichzeitig öffnen kann sowie Compressor mit verbesserter Cluster-Konfiguration.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 07:03 in AppStore
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Apr 10: Apple veröffentlicht Update für Final Cut Pro X

Apple hat am heutigen Abend ein Update für seine Profi-Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro X auf Version 10.0.4 veröffentlicht. Das Update ist eher von kleinerer Natur und kümmert sich um Performance-Verbesserungen, Fehlerkorrekturen und bringt Unterstützung für vereinfachtes Chinesisch mit. Zudem können nach dem Update 1080p Videodateien auf kompatible iOS-Geräte übertragen werden. Wie erwartet empfiehlt Apple das Update allen Anwendern von Final Cut Pro X. Es kann über die Updatefunktion des Mac AppStore geladen werden. In den Releasenotes schreibt Apple:

Dieses Update verbessert die allgemeine Stabilität, Leistung und Kompatibilität:

• Bessere Bildqualität und höhere Leistung beim Monitoring in Broadcast-Qualität mit kompatiblen PCIe- und Thunderbolt I/O-Geräten von Drittanbietern
• Höhere Leistung beim Synchronisieren und Schneiden von Multicam-Clips
• Unterstützung für vereinfachtes Chinesisch

In Version 10.0.3

• Multicam-Schnitt mit autom. Sync und Unterstützung für gemischte Formate und Bildraten und up für bis zu 64 Kamerawinkel.
• Verbessertes Chroma-Keying mit Einstellungen für Farbanalyse and Kantenqualität.
• Medien von Projekten und Ereignissen können manuell erneut mit neuen Medien verknüpft werden.
• Photoshop-Grafiken mit Ebenen können importiert und bearbeitet werden.
• XML 1.1 mit Unterstützung für primäre Farbkorrektur, Effekteinstellungen und Audio-Keyframes.
• Beta-Version von Monitoring in Broadcast-Qualität mit PCIe- und Thunderbolt I/O-Geräten von Drittanbietern

Dieses Update wird allen Benutzern von Final Cut Pro X empfohlen.

Das Update ist für alle bestehenden Anwender selbstverständlich kostenlos. Neu kann Final Cut Pro X zum Preis von € 239,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Final Cut Pro X

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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 10. April 2012 um 21:35 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, final cut, mac, update

Jan 31: Apple veröffentlicht Update für Final Cut Pro X

Apple hat heute im Laufe des Tages ein Update für seine professionelle Filmschnitt-Software Final Cut Pro X veröffentlicht. Auch wenn es sich um ein eher kleines Update auf Version 10.0.3 handelt, ist die Veröffentlichung Apple eine Pressemitteilung wert gewesen, was zeigt, dass man sich der Akzeptanzprobleme bei Final Cut Pro X bewusst ist. Seit der Veröffentlichung des radikal überarbeiteten Programms musste Apple einiges an Kritik und zur Konkurrenz abwandernde Kunden verkraften. Mit dem nun erschienenen Update werden nun einige der häufig geforderten Funktionen eingeführt. Darunter befinden sich das sogenannte Multicam-Editing, welches automatisch bis zu 64 Video- und Foto-Clips synchronisiert. Dies geschieht durch die Nutzung von Audiowellenformen, Zeit- und Datumsangaben oder Timecode. Darüber hinaus enthält das Update fortgeschrittene Chroma-Keyer für den Umgang mit komplexen Anpassungen direkt in der Anwendung sowie weiterentwickeltes XML für einen vollständigeren Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-ins. Ebenfalls enthalten ist eine Beta-Version von Broadcast-Monitoring, das Thunderbolt-Endgeräte und PCIe-Karten unterstützt. Das kostenlose Update steht wie auch die Anwendung selbst über den Mac AppStore zur Verfügung. Für neue Anwender kostet Final Cut Pro X über den Mac AppStore € 239,99 und kann über den folgenden Link erworben werden: Final Cut Pro X
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 31. Januar 2012 um 17:11 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, appstore, final cut, mac, update

Sep 21: Apple veröffentlicht großes Update für Final Cut Pro X

Als Apple Anfang des Jahres die neueste Version von seiner professionellen Videoschnitt-Software Suite Final Cut unter dem Namen "Final Cut Pro X" präsentierte, waren Begeisterung und Vorfreude zunächst groß. Doch schon kurz nach der Veröffentlichung im Sommer machte sich die große Ernüchterung breit. Zu viele Funktionen wurden ersatzlos gestrichen, ein Grund auch, warum viele professionelle Anwender seither zu Adobes Produkten abgewandert sind. Apple nahm sich jedoch die Kritik zu Herzen und kündigte schon bald ein Update zur Nachbesserung an. Dieses ist nun am gestrigen Abend erschienen. Version 10.0.1 enthält dabei diverse Stabilitätsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und einige neue Funktionen. Unter anderem wurden der Export von Audio- und Videospuren verbessert ein Im- und Export von XML-Dateien aus Drittanbieter-Anwendungen integriert und Projekte und Ereignisse können nun auch zur besseren Zusammenarbeit zwischen Anwendern auf einem Xsan gespeichert werden. Darüber hinaus lässt sich nun auch der Timecode-Start eines Projekts individuell festlegen und Übergänge können in einem Schritt zu verbundenen Clips hinzugefügt werden.Last but not least wird durch das Update nun auch die neue Vollbildansicht von OS X Lion unterstützt. Final Cut Pro X kann nach wie vor über den folgenden Link im Mac AppStore zum Preis von € 239,99 erworben werden: Final Cut Pro X
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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 21. September 2011 um 07:05 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, appstore, final cut, mac

Jun 21: Apple veröffentlicht Final Cut Pro X

Angekündigt hatte man es bereits auf der NAB im April, nun ist Final Cut Pro X über den Mac AppStore verfügbar. Mit der Profi-Videobearbeitungs-Suite will Apple dieses Genre nach eigener Aussage "komplett neu definieren" und hat sie von Grund auf neu entwickelt. Erstmals setzt man dabei für Final Cut auf die 64-Bit Architektur. Zudem unterstützt Final Cut Pro X alle Möglichkeiten moderner Macs. Hierzu gehört selbstverständlich auch das mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard eingeführte "Grand Central Dispatch", wodurch künftig beim Rendern alle verfügbaren Prozessorkerne des Rechners voll ausgenutzt werden. Auch einige Funktionen, die man bereits aus der aktuellen Version von iMovie kennt wurden von Apple übernommen, darunter die Gesichtserkennung, Bild-Stabilisierung, sowie Bild- und Inhaltserkennung. Auch die Aufteilung des Bildschirms erinnert stark an iMovie. Das bisherige Layout mit vier Arbeitsbereichen wurde dabei durch die Kombination von Viewer und Browser vereinfacht, so dass es nun nur noch drei gibt. Als neue Funktionen beinhaltet Final Cut Pro X unter anderem eine Magnetic Timeline, eine automatische Inhaltsanalyse und Hintergrund-Rendering welches es erlaubt ohne Unterbrechungen zu arbeiten. Laut Phil Schiller ist "Final Cut Pro X ist der größte Fortschritt im professionellen Videoschnitt seit der ersten Version von Final Cut Pro". Neben Final Cut Pro X hat Apple auch noch Motion 5 und Compressor 4 veröffentlicht. Motion ist eine Anwendung zur Nachbearbeitung von Filmen, mit Compressor können Filme kodieret werden. Alle drei Anwendungen lassen sich ab sofort über die folgenden Links direkt aus dem Mac AppStore laden:

  • Final Cut Pro X: € 239,99
  • Motion 5: € 39,99
  • Compressor 4: € 39,99
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 21. Juni 2011 um 17:07 in Mac
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Apr 13: Apple präsentiert Final Cut Pro X

Was für den Hobby-Filmer iMovie ist für den Profi Final Cut Pro. Bereits seit längerer Zeit gab es Gerüchte, wonach Apple seine Profi Videoschnitt-Software einer Generalüberholung unterziehen würde. In der vergangenen Nacht hat Apple nun tatsächlich auf dem Final Cut Pro User Group Supermeet anlässlich der NAB in Las Vegas Final Cut Pro X vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung der Suite, die nun in einer 64-Bit Version vorliegt. Zudem unterstützt Final Cut Pro X alle Möglichkeiten moderner Macs. Hierzu gehört selbstverständlich auch das mit Mac OS X 10.6 Snow Leopard eingeführte "Grand Central Dispatch", wodurch künftig beim Rendern alle verfügbaren Prozessorkerne des Rechners voll ausgenutzt werden. Auch einige Funktionen, die man bereits aus der aktuellen Version von iMovie kennt wurden von Apple übernommen, darunter die Gesichtserkennung, Bild-Stabilisierung, sowie Bild- und Inhaltserkennung. Auch die Aufteilung des Bildschirms erinnert stark an iMovie. Das bisherige Layout mit vier Arbeitsbereichen wurde dabei durch die Kombination von Viewer und Browser vereinfacht, so dass es nun nur noch drei gibt. Bei der Präsentation anwesende Zuschauer zeigten sich anschließend begeistert von der Performance der Software, obwohl sich diese derzeit noch im Beta-Stadium befindet. Veröfffentlicht werden soll sie im Juni und zwar über den Mac AppStore zu einem Preis von $299,-. Keine Erwähnung fanden auf der Präsentation Final Cut Express, Final Cut Server und die restlichen Anwendungen von Final Cut Studio. Zu letzterem sagte ein Apple-Sprecher gegenüber The Loop lediglich "Today was just a sneak peak of Final Cut Pro, stay tuned." Ebenso gab es keinen Hinweis auf mögliche iOS-Versionen oder -Anbindungen. Eine chronologische Zusammenfassung der Keynote inkl. Fotos gibt es bei PhotographyBay.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 13. April 2011 um 07:42 in Mac
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Jul 23: Neue Version von Final Cut Studio vorgestellt

Die Abwesenheit der weltweiten Apple Stores am heutigen Donnerstag hat tatsächlich zwei Produktvorstellungen hervorgebracht. So hat Apple ein Update für Final Cut Studio mit mehr als 100 neuen Features und neuen Versionen von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, Color und Compressor vorgestellt. In der Pressemitteilung hierzu heißt es: "Final Cut Studio beinhaltet Final Cut Pro 7, welches die ProRes Codec Familie von Apple erweitert, um nahezu jeden Workflow zu unterstützten. Easy Export ermöglicht die Ausgabe in eine Vielzahl von Formaten in nur einem Schritt. Hinzu kommt die Unterstützung von iChat Theater für eine Zusammenarbeit in Echtzeit. Motion 4 verfügt über verbesserte Werkzeuge wie 3D-Schatten, Reflektionen sowie Tiefenschärfe für beeindruckende Grafikanimationen und visuelle Effekte. Soundtrack Pro 3 bringt neue Mehrspur-Audio-Tools für eine effizientere Gestaltung der Audio Postproduktion. Color 1.5 beinhaltet eine bessere Final Cut Pro-Integration und die Unterstützung von Full Color-Auflösung. Mit Compressor 3.5 erhält der Anwender neue Eigenschaften, mit denen einfach eigene Export-Optionen aufgesetzt und angepasst werden können. Zu einem Preis von 999 Euro ist das neue Final Cut Studio 300 Euro günstiger als die Vorgänger-Version und ist außerdem als Upgrade für nur 299 Euro erhältlich." Die Software ist ab sofort im Apple Store zum Kauf verfügbar.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 23. Juli 2009 um 14:44 in Apple
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Tags für diesen Artikel: apple, final cut
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