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Jun 28: Google veröffentlicht Chrome für iOS

Angedeutet hatte es sich schon einige Zeit, nun ist Googles Chrome-Browser auch für iOS im AppStore verfügbar. Google setzt dabei vor allem auf den Faktor Geschwindigkeit und bringt diverse von der Desktop-Version bekannte Features auch in die iOS-Version. So geschieht das Suchen und Navigieren von nur einem Feld aus. Die Ergebnisse und Vorschläge werden dabei bereits während der Eingabe angezeigt. Meldet man sich in Chrome an, hat man auch die Möglichkeit, seine geöffneten Tabs, Lesezeichen, Passwörter und Omnibox-Daten vom heimischen Computer mit dem iPhone oder iPad zu synchronisieren. In Sachen Tabs hat man Apple etwas voraus. So ist es möglich, beliebig viele Tabs zu öffnen und schnell zwischen ihnen zu wechseln. Auf dem iPhone lassen sich die Tabs dabei wie Spielkarten auffächern, auf dem iPad wischt man horizontal über das Display, um zwischen den Tabs zu wechseln. Dem bei Google oft kritisierten Datenschutz kann man mit dem Inkognito-Modus begegnen, bei dem der Suchverlauf nicht gespeichert wird. Eine gelungene Alternative zu Apples mitgelieferten Safari Browser, die über den folgenden Link kostenlos aus dem AppStore geladen werden kann: Google Chrome


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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 28. Juni 2012 um 22:55 in AppStore
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Tags für diesen Artikel: appstore, chrome, google

Mai 12: Weitere Splitter von der Google I/O 2011

Bereits gestern hatte ich über erste nicht Apple-unrelevante Ankündigungen und Vorstellungen auf der Google Entwicklerkonferenz I/O 2011 berichtet. Inzwischen sind weitere Informationen bekannt geworden, die auch das Apple-Universum betreffen. Ganz oben auf der Agenda steht dabei das kommende Google-Betriebssystem "Chrome OS". Seit seiner Ankündigung im November 2009 ist es relativ ruhig geworden um das leichtgewichtige Browser-Betriebssystem. Nun lässt Google die Katze aber aus dem Sack und damit Taten folgen. Gemeinsam mit Samsung und Acer stellte man die ersten "Chromebooks" vor, also Netbooks, die unter Chrome OS laufen. Verkaufsstart soll (u.a. in den USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich) der 15. Juni sein. Auf den 11,6" bzw. 12,1" großen Geräten wird dann als einzige Anwendung ein minimales Betriebssystem installiert sein, dessen Hauptbestandteil der Chrome-Browser von Google ist. Speziell auf Netbooks will man hiermit eine schnellere und schlankere Alternative zu Windows und Linux darstellen. Wobei letzteres nicht ganz richtig ist, denn der Kern von Chrome OS basiert tatsächlich auf einer Linux-Variante. Alles weitere soll aber komplett browser- und damit webbasiert ablaufen. Somit werden auch keine Anwendungen mehr auf den Geräten installiert. Stattdessen wird die Arbeit über Web-Apps, wie z.B. Google Docs oder auch das bereits vorgestellte Google Music abgewickelt. Auch die Daten werden in der Regel nicht auf dem Chromebook selbst, sondern in der Wolke abgelegt. Intern bieten die verbauten SSDs lediglich 16 GB Platz. Der Zugriff auf das Internet geschieht entweder per WLAN oder eine optional eingebaute UMTS SIM-Karte. Im Inneren werkelt ein Intel-Atom-Prozessor mit zwei Prozessorkernen. Die Preise bewegen sich zwischen 349,- US$ für das Acer Notebook und 499,- US$ für die UMTS-Variante des Samsung Chromebook. Letzeres wird in den USA zunächst ausschließlich mit einem 3-Jahres-Vertrag von Verizon erhältlich sein. Unternehmen und Bildungseinrichtungen will Google attraktive Mietangebote bereitstellen.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 12. Mai 2011 um 17:41 in Technik
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Tags für diesen Artikel: apple, chrome, google, itunes

Mai 26: Chrome für Mac verlässt Beta-Stadium

Googles Vorstoß weg vom reinen Suchmaschinen- und Werbeanbieter und hin zum alles umfassenden IT-Unternehmen wird allgemein mit gemischten Gefühlen beobachtet. Ein erster Schritt auf diesem Weg war die Ankündigung eines eigenen Browsers namens Chrome. Im September 2008 angekündigt, liegt Chrome für Windows inzwischen in Version 4.1 vor. Im Dezember 2009 folgte schließlich eine erste Beta für Mac und Linux. Seit gestern hat der Browser nun diesen Beta-Status verlassen und wird von Google als "stable" deklariert. Im Google-Blog schreibt man, die neue Version bringe nicht nur die Stabilität, Leistung und Optik, sondern sei zudem eine native Mac-Applikation. Als neue Funktion sind unter anderem der Vollbildmodus (Befehl+Shift+F), Unterstützung weiterer HTML5-Befehle sowie Lesezeichen-Synchronisierung über mehrere Computer mit an Bord. Das Update kann entweder über die integrierte Softwareaktualisierung oder die Chrome-Webseite geladen werden.
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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 26. Mai 2010 um 08:41 in Mac
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Tags für diesen Artikel: chrome, google, mac

Dez 9: Chrome Beta for Mac erschienen

Die Browser-Welt hielt den Atem an als Google im vergangenen Jahr mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit ging, einen eigenen Browser auf den Markt zu bringen. Der wie Apples Safari auf Webkit basierende Browser namens Chrome stand zunächst nur für Windows bereit und hat dort bereits die Versionsnummer 4 erlangt. Seit gestern kann nun aber auch eine erste Betaversion von Chrrome für den Mac geladen werden. Voraussetzung hierfür ist Mac OS X 10.5 oder höher und ein Mac mit Intel-Prozessor. Die erste offizielle Betaversion trägt die Versionsnummer 4.0.249.30 und ist knappe 18 MB groß. In den Netzstatistiken hat Chrome bereits einen Marktanteil von knapp vier Prozent erreicht, womit man nur ein knappeshalbes Prozent hinter Safari liegt. Der aktuellen Mac-Beta fehlen derzeit noch eine ganze Reihe von Funktionen wie der Bookmark-Manager, Bookmark-Sync oder eine Unterstützung für die Chrome Extensions. Wann die finale Version für den Mac erscheinen wird, steht derzeit noch nicht fest. Wie immer bei Google lohnt sich natürlich auch bei Chrome ein genauerer Blick auf die Datenschutzhinweise. Zudem sollte bedacht werden, dass Chrome, wie jede andere Google Software auch, ungefragt den GoogleSoftwareUpdateAgent und den GoogleSoftwareUpdateDaemon installiert, um bei Bedarf Updates aus dem Netz zu laden. Ich persönlich habe Chrome auf einem Windows-PC getestet und bleibe dann doch lieber auf beiden Systemen beim guten, alten Firefox. Das folgende Video zeigt Chrome for Mac in Aktion (via fscklog):

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 9. Dezember 2009 um 11:16 in Mac
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Tags für diesen Artikel: apple, chrome, google, mac

Nov 20: Google stellt Chrome OS vor

Als Google Anfang Juli in einem ladiparen Blogeintrag die Entwicklung eines eigenen, speziell auf Netbooks zielenden Betriebssystems akündigte, sorgte dies für eine ganze Menga Aufsehen in der IT-Welt. Der weltweit größte Datensammler will damit neben dem Kerngeschäft der Onlinesuche und der Onlinewerbung, sowie dem Browser Chrome ein weiteres Standbein aufbauen. Eine Entwicklung, die letzten Endes unter anderem dazu führte, dass Google CEO Eric Schmidt aus dem Apple Aufsichtsrat ausschied. Gestern Abend nun hat Google nun weitere Details zu Chrome OS vorgestellt und dabei gleichzeitig angekündigt, dass man den Quellcode veröffentlichen werde, um Chrome OS gemeinsam mit der Open Source Gemeinde weiter zu entwickeln. Die ersten mit Chrome OS bestückten Rechner sollen in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 erscheinen. Einen separaten Vertrieb des OS strebt Google nicht an. Stattdessen soll es zunächst lediglich auf Netbooks mit SSD-Speicher vorinstalliert verkauft werden. lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Freitag, 20. November 2009 um 14:31 in Technik
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Tags für diesen Artikel: chrome, google

Sep 24: Google zeigt erstes Video von Chrome OS

Es war sicherlich ein Paukenschlag, als der Internetgigant Google Anfang Juli im firmeneigenen Blog bekannt gab, dass man an einem eigenen Betriebssystem arbeite, welches sich in erster Linie an den Bedürfnissen von Note- und Netbooks oprientieren sollte und auf den Namen Chrome OS hören soll. Heute, knapp drei Monate später, gibt Google erstmals in einem Video einen kleinen Ausblick darauf, wie das Betriebssystem aussehen und arbeiten wird. Ganz Google-like wurde dies per Twitter kommuniziert. Statt sich wie gewohnt am Rechner anzumelden, logt man sich offensichtlich online bei Google Services ein. In dem Video fehlt ein Mauszeiger, was eventuell auf einen Touchscreen oder ein Tablet hindeuten könnte. Zudem sind in dem Video onlinebasierte Anwendungen wie Skype, Facebook oder eine Webcam zu sehen. Chrome OS hatte seinerzeit unter anderem dazu geführt, dass Google CEO Eric Schmidt inzwischen aufgrund des wachsenden Wettbewerbs zwischen Google und Apple nicht mehr im Apple Aufsichtsrat sitzt. Ich persönlich kann dem Konzept von Chrome OS nicht wirklich viel abgewinnen, aber ich sag mal, wer‘s mag...

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Geschrieben von Florian Schimanke am Donnerstag, 24. September 2009 um 14:09 in Technik
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Tags für diesen Artikel: chrome, google

Jul 8: Google entwickelt eigenes Betriebssystem

Spekuliert wurde darüber schon länger, nun ist die Katze aus dem Sack. Google entwickelt in der Tat ein eigenes Betriebssystem, welches auf den Namen "Chrome OS" hören soll, wie man im firmeneigenen Blog bekannt gab. Es soll in erster Linie auf die Nutzung auf Netbooks ausgerichtet sein und sowohl auf x86- als auch auf ARM-Architekturen laufen. Hauptmerkmal des Systems wird auf den wesentlichen Aspekte der Internetnutzung liegen, also in erster Linie schnell, einfach und sicher sein. Basieren wird Chrome OS ebenso wie "Android" auf einem Linux-Kernel. Dabei werden alle gängigen Webstandards unterstützt. Um das System schlank und performant zu halten, werden Anwendungen auf Basis von Web-Anwendungen laufen. Somit werden natürlich auch die eigenen Anwendungen wie Google Docs stark in das System integriert. Auch wenn Datenschützer hinsichtlich der Datensammelwut von Google nun sicherlich wieder auf die Barrikaden gehen werden, halte ich die Ankunft eines weiteren Betriebssystems für positiv. Konkurrenz belebt bekanntermaßen das Geschäft und führt auf lange Sicht gesehen zu Innovationen, die letzten Endes dem Endkunden zu Gute kommen. Besonders Microsoft wird im Netbook-Segment hierdurch weiterer Wind ins Gesicht blasen. Ich persönlich glaube allerdings, dass ich das System ebenso wenig produktiv einsetzen werde wie den Chrome Browser. Angekündigt ist Chome OS für die zweite Jahreshälfte 2010.

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Geschrieben von Florian Schimanke am Mittwoch, 8. Juli 2009 um 10:08 in Technik
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Tags für diesen Artikel: chrome, google

Sep 2: Google startet eigenen Browser: Chrome

So langsam wächst die Konkurrenz für Microsofts Platzhirsch Internet Explorer. Nicht nur das Firefox dem IE kontinuierlich Marktanteile abnimmt und selbst Apple mit seinem Safari inzwischen auch auf Windows-Rechnern vertreten ist. Nun greift auch noch Google in den Kampf um den Browsermarkt ein und veröffentlicht seinen eigenen Browser namens Chrome (Screenshots). Chrome basiert, wie auch Safari, auf der WebKit-Engine und soll sich in erster Linie durch eine hohe Geschwindigkeit und Kompatibilität auszeichnen. Ähnlich wie Opera enthält Chrome auf der Startseite Schnellzugriffe in Form von Website-Thumbnails. Eine Auto-Vervollständigung greift direkt auf die Google-Datenbanken zu und macht hierdurch das Auffinden von Adressen noch einfacher. Der Browser bildet selbstverständlich die perfekte Schnittstelle zu Googles weiteren Dienstleistungen wie z.B. GoogleApps und könnte somit zu einer Art Google-OS werden, mit dem viele der derzeit online angebotenen Services über den Browser auch offline genutzt werden könnten. Ab heute Abend, 21:00 Uhr deutscher Zeit Seit eben steht Chrome lediglich in einer Windows-Version zum Download bereit. Weitere Versionen für Mac OS und Linux sind jedoch bereits angekündigt. lesen Sie mehr
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Geschrieben von Florian Schimanke am Dienstag, 2. September 2008 um 17:30 in Technik
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Tags für diesen Artikel: chrome, google
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